JBBL: Junioren verlieren denkbar knapp gegen die Haie aus Hamburg
Mit 58:59 verliert das JBBL-Team von ALBA Berlin das Spitzenspiel der JBBL-Hauptrunde und wartet somit weiterhin auf das erste Erfolgserlebnis in dieser Runde. Eine Aufgabe, der man sich dann am kommenden Sonntag um 19:00 Uhr in der Carl-Schuhmann-Halle in Lichterfelde gegen TuSLichterfelde stellen muss.
Statistik >>
Das Team von Trainergespann Lwowsky/Opitz/Ergün hat in ihrem Spiel gegen die Sharks aus Hamburg zumindest eindrucksvoll bewiesen, dass sie verstanden haben, wie hart man um jeden Vorteil kämpfen muss gegen die Konkurrenten um die begehrten Playoff-Plätze.
Alle defensiven Faktoren (Gewinn des Rebound-Duelles, 23 Ballverluste beim Gegner erzwungen, eine Trefferquote von nur 35% zugelassen, insgesamt nur 59 Punkte auf Gegners Seiten) zeugen von einer vorbildlichen Einstellung, die es von nun an genau so zu behalten gilt für alle restlichen Spiele. Auch das zähe Ringen, immer wieder größere Rückstände von bis zu 10 Punkten aufzuholen, zeugt von einem "Playoff-gerechten" Charakter der Spieler. Die offensiven Faktoren weisen wohl am ehesten darauf hin, warum es letztendlich doch nicht gereicht hat, den Heimsieg feiern zu können. Die jungen Albatrosse konnten sich auf Grund der niedrigeren Ballverlustquote 4 Würfe mehr als die Hamburger erspielen, trafen aber nur 27% ihrer 2Punkt-Würfe. Somit fehlte es daran, sich häufiger für gelungene Verteidigungsaktionen zu belohnen und aus diesen Belohnungen heraus eine Überlegenheit zu entwickeln, die spielerisch gerade zum Ende des Spiels hin durchaus zu spüren war.
Trainer Lwowsky: "Bereuen sollten wir nach diesem Spiel erst einmal gar nichts. Die Mannschaft hat nach ihrem Auftritt in Hamburg gegen die Piraten vorbildlich reagiert. Wir haben als Ergebnis daraus eine sehr gute Trainingswoche und in vielen Aspekten ein gutes Spiel gewonnen. Wir müssen vor allem weiter so an uns arbeiten, Belohnungen stellen sich dann so oder so ein und sei es als weitere Reifung und Entwicklung jedes einzelnen Spielers. Dies ist und bleibt auch die Hauptaufgabe von uns Trainern. Ich wollte nach dem Spiel jedem Spieler in die Augen sehen können und wissen, dass er alles versucht hat zu gewinnen. Das konnte ich."
Das Team von Trainergespann Lwowsky/Opitz/Ergün hat in ihrem Spiel gegen die Sharks aus Hamburg zumindest eindrucksvoll bewiesen, dass sie verstanden haben, wie hart man um jeden Vorteil kämpfen muss gegen die Konkurrenten um die begehrten Playoff-Plätze.
Alle defensiven Faktoren (Gewinn des Rebound-Duelles, 23 Ballverluste beim Gegner erzwungen, eine Trefferquote von nur 35% zugelassen, insgesamt nur 59 Punkte auf Gegners Seiten) zeugen von einer vorbildlichen Einstellung, die es von nun an genau so zu behalten gilt für alle restlichen Spiele. Auch das zähe Ringen, immer wieder größere Rückstände von bis zu 10 Punkten aufzuholen, zeugt von einem "Playoff-gerechten" Charakter der Spieler. Die offensiven Faktoren weisen wohl am ehesten darauf hin, warum es letztendlich doch nicht gereicht hat, den Heimsieg feiern zu können. Die jungen Albatrosse konnten sich auf Grund der niedrigeren Ballverlustquote 4 Würfe mehr als die Hamburger erspielen, trafen aber nur 27% ihrer 2Punkt-Würfe. Somit fehlte es daran, sich häufiger für gelungene Verteidigungsaktionen zu belohnen und aus diesen Belohnungen heraus eine Überlegenheit zu entwickeln, die spielerisch gerade zum Ende des Spiels hin durchaus zu spüren war.
Trainer Lwowsky: "Bereuen sollten wir nach diesem Spiel erst einmal gar nichts. Die Mannschaft hat nach ihrem Auftritt in Hamburg gegen die Piraten vorbildlich reagiert. Wir haben als Ergebnis daraus eine sehr gute Trainingswoche und in vielen Aspekten ein gutes Spiel gewonnen. Wir müssen vor allem weiter so an uns arbeiten, Belohnungen stellen sich dann so oder so ein und sei es als weitere Reifung und Entwicklung jedes einzelnen Spielers. Dies ist und bleibt auch die Hauptaufgabe von uns Trainern. Ich wollte nach dem Spiel jedem Spieler in die Augen sehen können und wissen, dass er alles versucht hat zu gewinnen. Das konnte ich."