ALBA macht Schiedsrichter
Wer sich im Spielbetrieb messen will, braucht auch Schiedsrichter, die das Spiel leiten. Um die Nachwuchsarbeit ganzheitlich organisieren zu können, bildet ALBA auch Schiedsrichter aus. Das Programm „ALBA macht Schiedsrichter“, das in Zusammenarbeit mit dem Berliner Basketballverband (BBV) durchgeführt wird, startete mit dem ersten Kurs im Frühjahr 2007. Dort wurden 25 neue Basketball Schiedsrichter ausgebildet.
„Die Resonanz auf unser Schiedsrichterprogramm hat uns positiv überrascht“, erklärt ALBA-Vizepräsident Henning Harnisch. „Die Schiedsrichterausbildung liegt uns am Herzen. Mit „ALBA macht Schiedsrichter“ schließt sich in unserem Programm das Dreieck bestehend aus Spielern, Trainern und Schiedsrichtern.“
„Wir wollen unseren Beitrag zur Entwicklung des Schiedsrichterwesens und unserer Sportart leisten – durch eine Betreuung und Förderung des Nachwuchses.“, sagt Wojtek Swilo, der ALBA-Schiedsrichterverantwortliche, der zur Zeit selbst aktiver Schiedsrichter in der 2. Bundesliga Pro B ist. „Wir sind schon heute eine ziemlich große Gruppe von engagierten Schiedsrichtern und einige von uns haben innerhalb von kurzer Zeit große Leistungssprunge geschafft. Das wurde mit dem Aufstieg in den Berliner Schiedsrichter-Pool und der Leitung von hochklassigen Spielen belohnt. Die Möglichkeiten gehen aber noch weiter! Ein Spiel zu leiten ist eine Herausforderung, die Regelkenntnis, Spielverständnis und eine Menge von Softskills benötigt.“, so Swilo weiter.
„Das Pfeifen macht mir riesigen Spaß, da ich selber beim Spiel beteiligt bin und mein Freizeit mit netten Kollegen verbringen kann. Am meisten mag ich es, schnelle und knappe Spiele zu leiten, wo noch ein wenig Druck durch die Trainer und Zuschauer kommt. Das macht das ganze spannend. Ich habe aber auch nichts dagegen ein Mini-Spiel zu leiten, wo ich den Kindern die Basics erklären kann. Es ist sehr interessant zu gucken, wie schnell sie Basketball lernen“, sagt eine ALBA-Schiedsrichterin.
Die ALBA-Schiedsrichter sind durchaus verschieden. Unter den ALBA Schiedsrichtern gibt es Schüler, Studenten, Berufstätige, aktive Spieler und Trainer, aber auch Basketball-Fans. Alle haben eine Gemeinsamkeit – die Liebe zum Basketball. Es gibt welche, die innerhalb von einer Saison über 100 Spiele pfeifen und große Ambitionen haben. Manche pfeifen lediglich zehn Spiele im Jahr und haben dabei extrem viel Spaß. Für einige ist es der Weg sich fit zu halten bzw. die Woche in einem Bürosessel sportlich auszugleichen. Es gibt ganz unterschiedliche Motivationen und keinen Druck.
„Wir treffen uns ein paar Mal in der Saison in einem Café im Prenzlauer Berg in einer gemütlichen Atmosphäre, tauschen unsere Erfahrungen aus, quatschen über Basketball und alles andere. Meistens ist es mit einem Besuch von einem Spiel der ALBA-Profis in der O2 World verbunden. Wir als Schiedsrichter werden immer mehr Teil des Vereins. Wir helfen bei verschiedenen ALBA-Veranstaltungen aus und fahren gemeinsam mit den Jugendmannschaften auf internationale Turniere. Wir sind ein Team!“, betont Wojtek Swilo.
Der nächste Lehrgang wird voraussichtlich im Mai 2011 stattfinden.
Weitere Informationen zum Programm "ALBA macht Schiedsrichter" gibt es bei den Mitarbeitern des Jugendbüros unter 030-300 905 53 oder jugend@albaberlin.de.
hinten v.l.n.r: Henrik, Inga, Lukas, Moritz, Martin, Hartmut vorn: Mirko, Charlott, Steffi, Elisa
„Die Resonanz auf unser Schiedsrichterprogramm hat uns positiv überrascht“, erklärt ALBA-Vizepräsident Henning Harnisch. „Die Schiedsrichterausbildung liegt uns am Herzen. Mit „ALBA macht Schiedsrichter“ schließt sich in unserem Programm das Dreieck bestehend aus Spielern, Trainern und Schiedsrichtern.“
„Wir wollen unseren Beitrag zur Entwicklung des Schiedsrichterwesens und unserer Sportart leisten – durch eine Betreuung und Förderung des Nachwuchses.“, sagt Wojtek Swilo, der ALBA-Schiedsrichterverantwortliche, der zur Zeit selbst aktiver Schiedsrichter in der 2. Bundesliga Pro B ist. „Wir sind schon heute eine ziemlich große Gruppe von engagierten Schiedsrichtern und einige von uns haben innerhalb von kurzer Zeit große Leistungssprunge geschafft. Das wurde mit dem Aufstieg in den Berliner Schiedsrichter-Pool und der Leitung von hochklassigen Spielen belohnt. Die Möglichkeiten gehen aber noch weiter! Ein Spiel zu leiten ist eine Herausforderung, die Regelkenntnis, Spielverständnis und eine Menge von Softskills benötigt.“, so Swilo weiter.
„Das Pfeifen macht mir riesigen Spaß, da ich selber beim Spiel beteiligt bin und mein Freizeit mit netten Kollegen verbringen kann. Am meisten mag ich es, schnelle und knappe Spiele zu leiten, wo noch ein wenig Druck durch die Trainer und Zuschauer kommt. Das macht das ganze spannend. Ich habe aber auch nichts dagegen ein Mini-Spiel zu leiten, wo ich den Kindern die Basics erklären kann. Es ist sehr interessant zu gucken, wie schnell sie Basketball lernen“, sagt eine ALBA-Schiedsrichterin.
Die ALBA-Schiedsrichter sind durchaus verschieden. Unter den ALBA Schiedsrichtern gibt es Schüler, Studenten, Berufstätige, aktive Spieler und Trainer, aber auch Basketball-Fans. Alle haben eine Gemeinsamkeit – die Liebe zum Basketball. Es gibt welche, die innerhalb von einer Saison über 100 Spiele pfeifen und große Ambitionen haben. Manche pfeifen lediglich zehn Spiele im Jahr und haben dabei extrem viel Spaß. Für einige ist es der Weg sich fit zu halten bzw. die Woche in einem Bürosessel sportlich auszugleichen. Es gibt ganz unterschiedliche Motivationen und keinen Druck.
„Wir treffen uns ein paar Mal in der Saison in einem Café im Prenzlauer Berg in einer gemütlichen Atmosphäre, tauschen unsere Erfahrungen aus, quatschen über Basketball und alles andere. Meistens ist es mit einem Besuch von einem Spiel der ALBA-Profis in der O2 World verbunden. Wir als Schiedsrichter werden immer mehr Teil des Vereins. Wir helfen bei verschiedenen ALBA-Veranstaltungen aus und fahren gemeinsam mit den Jugendmannschaften auf internationale Turniere. Wir sind ein Team!“, betont Wojtek Swilo.
Der nächste Lehrgang wird voraussichtlich im Mai 2011 stattfinden.
Weitere Informationen zum Programm "ALBA macht Schiedsrichter" gibt es bei den Mitarbeitern des Jugendbüros unter 030-300 905 53 oder jugend@albaberlin.de.
hinten v.l.n.r: Henrik, Inga, Lukas, Moritz, Martin, Hartmut vorn: Mirko, Charlott, Steffi, Elisa




