Menu


Wie weit kommt das Nationalteam bei der WM?
Bild


Vorrunde

Achtelfinale

Viertelfinale

Halbfinale

Finale




ALBA mit dem „Stern des Sports“ in Silber ausgezeichnet
Der ALBA BERLIN Basketballteam e.V. wurde für das Projekt „MBA – Mädchen Basketball Aktion“ mit dem „Stern des Sports“ in Silber ausgezeichnet.mehr

Mithat Demirel im Mittagsmagazin am Donnerstag
Am Donnerstag um ca. 13:45 Uhr könnt ihr unseren Team Manager Mithat Demirel als Talkgast im Sportblock des ARD-Mittagsmagazins sehen und hören.

Highlights vom Testspiel im Trainingslager
Schaut euch hier die Highlights vom 87:70-Testspielsieg gegen den slowenischen Club Pivovarna Lasko zum Ende des Trainingslagers in Kranjska Gora an.mehr

 - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.
 - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.
 - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.
 - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.
 - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.
 - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.
 - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.
 - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.
 - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.
 - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.
 - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.
 - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.
 - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.
 - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.

Arbeitssieg gegen Ulm dank starkem letzten Viertel

ALBA hat den Aufsteiger ratiopharm Ulm mit 74-63 (37-38) bezwungen. Über drei Viertel war den Albatrossen, die zudem auf Kapitän Will Avery verzichten mussten, die große Belastung aus den vielen Spielen anzumerken. Die Gäste konnten zwischenzeitig mit 10 Punkten in Führung gehen. Angeführt von Top-Scorer, -Rebounder und –Passgeber Chris Owens (16, 6, 5) drehten sie im letzten Viertel über den Kampf die Partie zu ihren Gunsten.



Zur Statistik

Trotz des zeitgleich stattfindenden Endspiels der Handball-WM fanden 5.457 Zuschauer ihren Weg in die Max-Schmeling-Halle. Coach Henrik Rödl stellte Johannes Herber für den an einem Bluterguss im Knie laborierenden Will Avery in die Startformation. Herber (13 Punkte) machte seine Sache gut: Hinten glänzte er mit zwei Ballgewinnen, vorne verteilte er souverän den Ball. Dennoch gingen die Gäste mit 6-7 in Führung. Doch diese währte nicht lange: Die Albatrosse erhöhten den Druck und drehten mit einem 12-2 Lauf den Spielstand auf 18-9. Die Ulmer stellten auf Zonenverteidigung um, konnten aber nicht verhindern, dass ALBA mit einer komfortablen 20-11 Führung in die Viertelpause ging.

Henrik Rödl wechselte munter durch, er gab bis auf Oskar Faßler allen Spielern schon innerhalb der ersten 15 Minuten Einsatzzeiten. Canak begann das zweite Viertel mit vier Punkten viel versprechend. Jenkins (11) schraubte die Führung auf 10 Punkte. Doch die Ulmer verkürzten nach einigen Unaufmerksamkeiten der Berliner auf 26-22. Und sie blieben dran: Während die Albatrosse jetzt ihren verlorenen Rhythmus suchten, verteidigten die Ulmer aggressiv, spielten in der Offensive flüssiger und standen in der ersten Halbzeit mehr als doppelt so häufig an der Freiwurflinie wie ALBA. Folgerichtig lagen sie zur Halbzeit knapp mit 37-38 vorn.

Will Avery kam wegen seiner Knieverletzung nach vier Minuten in der ersten Hälfte im zweiten Durchgang gar nicht mehr zum Einsatz. Anfang der zweiten Halbzeit war die Partie zerfahren. Die Führung wechselte mehrfach, kein Team konnte sich absetzen. Doch als Sharrod Ford nach seinem vierten Foul auf die Bank musste, nutzten die Ulmer die Gelegenheit, um auf 45-50 weg zu ziehen. Auch Boumtje Boumtje beging sein viertes Foul, ALBA kam zusehends in Foulprobleme. Zwar sorgten Jenkins mit einem schönen Fast Break Dunk und Boumtje Boumtje mit einem Monsterblock gegen den zum Dunking ansetzenden Levy für zwei Highlights, aber die Gäste behielten die Oberhand. Nach einem 12-2 Lauf lagen sie nach 30 Minuten sogar mit 47-57 vorn.

Rödl stellte die ALBA-Verteidigung kurzfristig auf Zone um. Spürbar erhöhten die Albatrosse den Druck, sie kämpften jetzt um jeden Ball. Nach einem Dreier von Canak waren sie auf 52-57 dran. Dann hatte Chris Owens einen seiner gefürchteten Läufe: Mit einem Block in luftiger Höhe und sechs Punkten in Folge vollendete er einen 11-0 Run der Berliner und holte die Führung zurück (58-57). Ulm hatte dem Power Play der Albatrosse jetzt nichts mehr entgegenzusetzen. Gegen die aggressive Defense und den aufdrehenden Owens fanden sie kein Rezept. In acht Minuten erzielten sie nur drei Punkte, ALBA 20. Das letzte Viertel ging mit 26-7, das Spiel mit 73-64 an die Albatrosse.
 
erstellt am 04.02.2007