15.000 Zuschauer feiern Auftaktsieg der Albatrosse in der o2 World
(21.9.) Eine perfekte Heimspielpremiere gelang ALBA BERLIN am Sonntag in der o2 World: Vor der Rekordkulisse von 14.800 Zuschauern besiegten die Albatrosse starke Quakenbrücker in einem spannenden Duell mit 95:84. Noch mit einem 39:45-Rückstand in die Kabine gegangen, kämpften sich die Albatrosse angeführt von Julius Jenkins (25 Punkte, 6 Assists) in der zweiten Halbzeit zurück und feierten einen verdienten Heimerfolg. (Bericht inkl. Video-Highlights)
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14.800 Zuschauer in der ausverkauften o2 World markierten einen neuen ALBA-Rekord und wichtigen Meilenstein in der ALBA-Geschichte. Gemeinsam mit den Albatrossen bot die hochmoderne o2 World den Zuschauern ein Spektakel, das es im deutschen Basketball noch nicht gegeben hatte. Die zahlreichen Videomedien in der Arena, allen voran der achtseitige Videowürfel, unterstützten das Spiel mit Livebildern, Zeitlupen und Videos.
Der erste Dunking der o2 World
Im zweiten Abschnitt bleib es weiter knapp. Während ALBA sich die Punkte von der Freiwurflinie verdienen musste, gelang es den Quakenbrückern, sich ein Stück weit abzusetzen. Dabei profitieren sie vor allem von vielen Offensivrebounds, die sie vom ALBA-Korb fischten. Mit zwei verwandelten Dreiern zogen die Gäste weiter davon, doch Julius Jenkins und Ansu Sesay (16 Punkte, 6 Rebounds) konnten mit ebenfalls zwei Treffern von "Downtown" wieder auf 37:38 verkürzen. Bis zur Halbzeitpause konnten die Albatrosse das Blatt aber nicht mehr wenden und mussten nach einem weiteren Mini-Lauf der Dragons mit einem 39:45-Rückstand in die Kabine.
Adam Chubb lässt es krachen
Jacobsen übernahm Verantwortung
Stimmen zum Spiel
Thorsten Leibenath (Artland Dragons)
Glückwunsch an ALBA BERLIN zu einem verdienten Sieg. Wir haben drei Viertel lang eine ordentliche Leistung gezeigt, Casey Jacobsen bei wenig Punkten gehalten und gut verteidigt. Das ganze Spiel über hatten wir allerdings Probleme mit Julius Jenkins und Ansu Sesay und im Schlussviertel haben wir insgesamt nicht mehr gut genug verteidigt. Wir hätten hier auch gewinnen können, doch gegen ALBA muss man dazu 40 Minuten voll konzentriert spielen. Dennoch stimmt mich dieses Spiel optimistisch.
Luka Pavicevic (ALBA BERLIN)
Danke an Coach Leibenath für die Glückwünsche. Wir hatten eine ungewöhnliche Situation, nach fünf Tagen schon wieder gegen Quakenbrück zu spielen. Die ganze Woche war hart für uns, schließlich haben wir am Wochenende davor noch ein Turnier in Leipzig gespielt. Dazu kam noch, dass dieses Spiel unser erstes in der neuen o2 World war und somit viele Dinge auf meinen Spielern lasteten. Ich gratuliere meiner Mannschaft zu diesem wichtigen Sieg, mit dem wir am Ende belohnt wurden, da wir konsequent unser Spiel weitergespielt haben. Nichtdestotrotz ist Quakenbrück auch in dieser Saison wieder ein starkes Team, das immer gefährlich ist.


