ALBA siegt im ersten Auswärtsspiel der Saison bei den Gießen 46ers
(27.9.) Mit 81:66 (40:41) gewannen die Albatrosse am Samstag Abend in der Gießener Osthalle ihr erstes Auswärtsspiel der Bundesligasaison 2008/2009. Die hessischen Gastgeber präsentierten sich drei Viertel lang als ebenbürtig, konnten dem Sturmlauf der Berliner im letzten Viertel aber nicht mehr stand halten. Ansu Sesay (17 Punkte, 5 Rebounds) und Immanuel McElroy (18 Punkte) waren die treffsichersten Hauptstädter und maßgeblich am Berliner Schlussspurt beteiligt.
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Ansu Sesay und auf Gießener Seite Michael Umeh eröffneten das Spiel mit jeweils einem Dreier, wodurch gleich Schwung in die Partie kam. Während die Gastgeber vornehmlich über hochprozentig verwandelte Freiwürfe in der Partie starteten, punkteten die Albatrosse konsequent aus dem Setplay. Lange konnte sich kein Team absetzen, doch sieben Punkte von Julius Jenkins brachten seinem Team einen kleinen Vorsprung. Er setzte den Schlusspunkt des ersten Viertels und versenkten von jenseits der 6,25-Meter-Markierung zum 22:17.
Im zweiten Abschnitt waren zunächst die 46ers am Zug. Der schon in den ersten zehn Minuten stark aufspielende Center Florian Hartenstein (17 Punkte, 6 Rebounds) setzte sich mehrfach in Brettnähe durch und hatte großen Anteil an einem 10:1-Lauf der Gießener und ihrer 27:23-Führung in der 14. Minute. Die Albatrosse, unter dem Korb ohne Kapitän Patrick Femerling aufgestellt (Knieprellung), fanden in der mittlerweile zum Hexenkessel gewordenen Osthalle wieder zurück in der Partie und legten ihrerseits einen 10:1-Lauf aufs Parkett. Casey Jacobsen übernahm Verantwortung und schoss ALBA anderthalb Minuten vor der Halbzeitpause wieder 37:36 in Führung. Die Gießener zeigten sich aber weiter unbeeindruckt und gingen kurz vor der Pause wieder drei Punkte in Front. Sascha Nadjfeji gelang noch der Anschluss zum 40:41 zum Abschluss der ersten Hälfte, in der ALBA Probleme unter dem Korb und vor allem im Rebound gegen die Gastgeber hatte.
Nach dem Seitenwechsel lief für die Mannschaft von Luka Pavicevic offensiv zunächst nicht viel zusammen. Vier Minuten blieb ALBA ohne Korberfolg, bis der ALBA Coach mit einer Auszeit eingriff - Gießen führte zu diesem Zeitpunkt 47:40. Sesay erzielte die ersten Berliner Punkte der zweiten Halbzeit von der Freiwurflinie und der Knoten begann langsam zu platzen. Mit aggressiver Verteidigung wurden Ballgewinne erkämpft, die im Fastbreak erfolgreich in Punkte umgemünzt werden konnten. So machten die Albatrosse in der 26. Minute aus dem 40:47 Rückstand eine 48:47-Führung. Die Berliner kontrollierten den Rebound nun besser und setzten sich offensiv getragen von Ansu Sesay, Immanuel McElroy und Julius Jenkins zur letzten Viertelpause auf 57:52 ab.
Der bärenstarke Ansu Sesay zeigte sich auch im letzten Abschnitt als eiskalter Vollstrecker und verpasste der kurzen Aufholjagd der Gastgeber zu Beginn des Viertels per Dreier einen Dämpfer. Die Albatrosse bekamen immer mehr Struktur ins Spiel und setzten zum Schlussspurt an: Vier Minuten vor dem Ende traf Julius Jenkins (14 Punkte) für Drei und legte zwei Freiwürfe zum 69:60 nach. Auch in der Defensive wurde noch eine Schippe drauf gelegt und weitere Ballgewinne erarbeitet, von denen Adam Chubb (10 Punkte) einen im Fastbreak mit krachendem Dunking zum 71:60 verwertete. Als der starke Gießener Corey Rouse mit seinem fünften Foul auf die Bank musste, war die Messe gelesen. Die Albatrosse spielten die letzten Minuten sicher herunter und fuhren mit 81:66 nach Anfangsschwierigkeiten doch noch deutlich den ersten Auswärtssieg ein.
Im zweiten Abschnitt waren zunächst die 46ers am Zug. Der schon in den ersten zehn Minuten stark aufspielende Center Florian Hartenstein (17 Punkte, 6 Rebounds) setzte sich mehrfach in Brettnähe durch und hatte großen Anteil an einem 10:1-Lauf der Gießener und ihrer 27:23-Führung in der 14. Minute. Die Albatrosse, unter dem Korb ohne Kapitän Patrick Femerling aufgestellt (Knieprellung), fanden in der mittlerweile zum Hexenkessel gewordenen Osthalle wieder zurück in der Partie und legten ihrerseits einen 10:1-Lauf aufs Parkett. Casey Jacobsen übernahm Verantwortung und schoss ALBA anderthalb Minuten vor der Halbzeitpause wieder 37:36 in Führung. Die Gießener zeigten sich aber weiter unbeeindruckt und gingen kurz vor der Pause wieder drei Punkte in Front. Sascha Nadjfeji gelang noch der Anschluss zum 40:41 zum Abschluss der ersten Hälfte, in der ALBA Probleme unter dem Korb und vor allem im Rebound gegen die Gastgeber hatte.
Ansu Sesay war auffälligster Albatros
Der bärenstarke Ansu Sesay zeigte sich auch im letzten Abschnitt als eiskalter Vollstrecker und verpasste der kurzen Aufholjagd der Gastgeber zu Beginn des Viertels per Dreier einen Dämpfer. Die Albatrosse bekamen immer mehr Struktur ins Spiel und setzten zum Schlussspurt an: Vier Minuten vor dem Ende traf Julius Jenkins (14 Punkte) für Drei und legte zwei Freiwürfe zum 69:60 nach. Auch in der Defensive wurde noch eine Schippe drauf gelegt und weitere Ballgewinne erarbeitet, von denen Adam Chubb (10 Punkte) einen im Fastbreak mit krachendem Dunking zum 71:60 verwertete. Als der starke Gießener Corey Rouse mit seinem fünften Foul auf die Bank musste, war die Messe gelesen. Die Albatrosse spielten die letzten Minuten sicher herunter und fuhren mit 81:66 nach Anfangsschwierigkeiten doch noch deutlich den ersten Auswärtssieg ein.


