ALBA unterliegt bei den EWE Baskets Oldenburg
(10.1.) Mit 72:81 verlor ALBA BERLIN am Samstag Abend bei den EWE Baskets Oldenburg. Nach dem Auswärtssieg beim spanischen Pokalsieger und ULEB Cup-Gewinner Joventut Badalona konnten die Albatrosse bei den Niedersachen nicht an die Leistung vom Mittwoch anknüpfen. Nun schaut das Team von Luka Pavicevic nach vorne auf das Euroleague-Endspiel gegen Ljubljana in der o2 World am Donnerstag.
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Beide Teams starten mit harter Verteidigung in dieses Spitzenspiel und es dauerte zweieinhalb Minuten, bis Ansu Sesay die ersten Punkte der Partie per Dreipunktewurf erzielte. Jacobsen ließ gleich noch einen Dreier folgen, doch nun kamen auch die Gastgeber in Schwung. Über Aktivposten Jason Gardner wahrten sie Tuchfühlung und Ex-Albatros Ruben Boumtje Boumtje erzielte in der sechsten Minute den 10:10-Ausgleich. Ein Freiwurf von Perkovic und ein Mitteldistanzwurf von Paulding markierten die 13:10-Führung der Oldenburger. Sesay und Nadjfeji antworteten für ALBA aus dem Halbfeld, doch nach einem weiteren Treffer von Paulding war es Jasmin Perkovic vorbehalten, von der Dreierlinie den Schlusspunkt des Viertels zu setzen - Oldenburg führte mit 19:15.
Mit Punkten von Foster und Gardner setzten sich die Baskets schnell auf 23:15 ab, aber Sascha Nadjfeji (12 Punkte, 5 Rebounds) drehte auf und sorgte für Furore unter dem Gäste-Korb. Er hielt sein Team im Spiel, was nach fünf Zählern (ein Dreier) von Majstorovic jedoch erneut 20:28 hinten lag. Die Berliner ließen sich angesichts des Rückstands nicht aus der Ruhe bringen und spielten konzentriert weiter. Erst traf Julius Jenkins von der Dreierlinie und im Anschluss Dragan Dojcin in Brettnähe. Ein Dunking von Adam Chubb und ein Jumper und ein Freiwurf durch Wright brachten ALBA wieder wenig später wieder ganz nah heran, da die Oldenburger eine ganze Serie von Dreiern daneben warfen. Anderthalb Minuten vor der Halbzeit brachte Immanuel McElroy sein Team im Fastbreak schließlich wieder 34:33 in Front. Die Albatrosse kontrollierten den Rebound, verteidigten eng und zwangen Oldenburg zu einer 24-Sekunden-Übertretung. Wright punktete noch zweimal im Angriff, während Gardner mit der Pausensirene der Anschluss zum 38:35-Halbzeitstand aus Berliner Sicht gelang.
Die Oldenburger kamen mit mehr Schwung aus der Kabine. Der vorher unauffällige Rickey Paulding und Jasmin Perkovic brachten je einen Dreier im ALBA-Korb unter undd Foster markierte aus dem Offensivrebound die 45:41-Führung der Gäste. Die Albatrosse hatten Probleme, sich unter den Brettern durchzusetzen, wo die Gäste-Verteidigung sehr eng stand. Sascha Nadjfeji fand zusehends die Lücken in der Oldenburger Defense, die aber nach drei Freiwürfen von Gardner in der 26. Minute auf 53:45 entfleucht waren. Ein Korbleger Nadjfeji und vier schnelle Zähler von Hamann (11 Punkte insg.), letztere per Dunking, machten das Spiel aber wieder eng (51:53). Wie schon so oft in der Partie, waren nach einem ALBA-Run aber nun wieder die Hausherren am Zug: Nach einem Gardner-Dreier und einem Mitteldistanztreffer waren sie wieder sieben Zähler vorn. Bis zur Viertelpause war dann wieder ausschließlich ALBA erfolgreich: Nach dem Steal in der Defense vollstreckte Immanuel McElroy (10 Punkte, 6 Rebounds) sicher den Fastbreak und ließ im nächsten Angriff nach einem unsportlichen Foul noch einen Freiwurf folgen. Mit der letzten Pausensirene foulte Boumtje Boumtje (4. Foul) Adam Chubb beim Tip-in-Versuch, der daraufhin beide Freiwürfe zum 58:60-Viertelendstand einnetzte.
Perkovics Dreipunktespiel sowie dem Dreier von Paulding und zwei Punkten von Foster standen in den ersten Minuten des letzten Abschnitts nur eine Dreipunktewurf von Jenkins gegenüber, so dass Oldenburg wieder sieben Zähler in Front war. Die Baskets kamen langsam in Foulprobleme: Nach Boumtje Boumtje kassierte Paulding ebenfalls seine vierte Verwarnung und auch Foster war bei drei Fouls. Allerdings erhielt auch Sesay sein viertes Persönliches und musste prompt wieder auf die Bank. ALBA versuchte es zusehends von der Dreipunktemarke und hatte dabei wenig Erfolg. Die Albatrosse wirkten müde und die Oldenburger setzten dagegen in dieser spielentscheidenden Phase angepeitscht von ihrem Publikum zu einem 10:0-Lauf an. Jason Gardner beendete den Run bei 1:40 Minuten Restzeit aus der Mitteldistanz zum 78:65 und sorgte damit für die Entscheidung. Die Albatrosse steckten nicht auf, konnten bis zum Ablauf der Spielzeit aber nicht mehr entscheidend verkürzen. Am Ende unterlag ALBA BERLIN bei den EWE Baskets Oldenburg verdient mit 72:81 und hat damit den Sprung an die Tabellenspitze verpasst.
Nach den beiden kräftezehrenden Partien bei Joventut Badalona und bei den Niedersachsen kehrt ALBA nun endlich wieder nach Berlin zurück, um sich auf das alles entscheidende Euroleaguespiel gegen Olimpija Ljubljana am Donnerstag vorzubereiten. Über 10.000 Tickets sind für die Partie, mit der die Berliner in der o2 World in die Top16 Europas einziehen können, bereits vergriffen. Noch sind aber Karten in allen Kategorien erhältlich. Jetzt Tickets sichern >>
Beide Teams starten mit harter Verteidigung in dieses Spitzenspiel und es dauerte zweieinhalb Minuten, bis Ansu Sesay die ersten Punkte der Partie per Dreipunktewurf erzielte. Jacobsen ließ gleich noch einen Dreier folgen, doch nun kamen auch die Gastgeber in Schwung. Über Aktivposten Jason Gardner wahrten sie Tuchfühlung und Ex-Albatros Ruben Boumtje Boumtje erzielte in der sechsten Minute den 10:10-Ausgleich. Ein Freiwurf von Perkovic und ein Mitteldistanzwurf von Paulding markierten die 13:10-Führung der Oldenburger. Sesay und Nadjfeji antworteten für ALBA aus dem Halbfeld, doch nach einem weiteren Treffer von Paulding war es Jasmin Perkovic vorbehalten, von der Dreierlinie den Schlusspunkt des Viertels zu setzen - Oldenburg führte mit 19:15.
Mit Punkten von Foster und Gardner setzten sich die Baskets schnell auf 23:15 ab, aber Sascha Nadjfeji (12 Punkte, 5 Rebounds) drehte auf und sorgte für Furore unter dem Gäste-Korb. Er hielt sein Team im Spiel, was nach fünf Zählern (ein Dreier) von Majstorovic jedoch erneut 20:28 hinten lag. Die Berliner ließen sich angesichts des Rückstands nicht aus der Ruhe bringen und spielten konzentriert weiter. Erst traf Julius Jenkins von der Dreierlinie und im Anschluss Dragan Dojcin in Brettnähe. Ein Dunking von Adam Chubb und ein Jumper und ein Freiwurf durch Wright brachten ALBA wieder wenig später wieder ganz nah heran, da die Oldenburger eine ganze Serie von Dreiern daneben warfen. Anderthalb Minuten vor der Halbzeit brachte Immanuel McElroy sein Team im Fastbreak schließlich wieder 34:33 in Front. Die Albatrosse kontrollierten den Rebound, verteidigten eng und zwangen Oldenburg zu einer 24-Sekunden-Übertretung. Wright punktete noch zweimal im Angriff, während Gardner mit der Pausensirene der Anschluss zum 38:35-Halbzeitstand aus Berliner Sicht gelang.
Die Oldenburger kamen mit mehr Schwung aus der Kabine. Der vorher unauffällige Rickey Paulding und Jasmin Perkovic brachten je einen Dreier im ALBA-Korb unter undd Foster markierte aus dem Offensivrebound die 45:41-Führung der Gäste. Die Albatrosse hatten Probleme, sich unter den Brettern durchzusetzen, wo die Gäste-Verteidigung sehr eng stand. Sascha Nadjfeji fand zusehends die Lücken in der Oldenburger Defense, die aber nach drei Freiwürfen von Gardner in der 26. Minute auf 53:45 entfleucht waren. Ein Korbleger Nadjfeji und vier schnelle Zähler von Hamann (11 Punkte insg.), letztere per Dunking, machten das Spiel aber wieder eng (51:53). Wie schon so oft in der Partie, waren nach einem ALBA-Run aber nun wieder die Hausherren am Zug: Nach einem Gardner-Dreier und einem Mitteldistanztreffer waren sie wieder sieben Zähler vorn. Bis zur Viertelpause war dann wieder ausschließlich ALBA erfolgreich: Nach dem Steal in der Defense vollstreckte Immanuel McElroy (10 Punkte, 6 Rebounds) sicher den Fastbreak und ließ im nächsten Angriff nach einem unsportlichen Foul noch einen Freiwurf folgen. Mit der letzten Pausensirene foulte Boumtje Boumtje (4. Foul) Adam Chubb beim Tip-in-Versuch, der daraufhin beide Freiwürfe zum 58:60-Viertelendstand einnetzte.
Perkovics Dreipunktespiel sowie dem Dreier von Paulding und zwei Punkten von Foster standen in den ersten Minuten des letzten Abschnitts nur eine Dreipunktewurf von Jenkins gegenüber, so dass Oldenburg wieder sieben Zähler in Front war. Die Baskets kamen langsam in Foulprobleme: Nach Boumtje Boumtje kassierte Paulding ebenfalls seine vierte Verwarnung und auch Foster war bei drei Fouls. Allerdings erhielt auch Sesay sein viertes Persönliches und musste prompt wieder auf die Bank. ALBA versuchte es zusehends von der Dreipunktemarke und hatte dabei wenig Erfolg. Die Albatrosse wirkten müde und die Oldenburger setzten dagegen in dieser spielentscheidenden Phase angepeitscht von ihrem Publikum zu einem 10:0-Lauf an. Jason Gardner beendete den Run bei 1:40 Minuten Restzeit aus der Mitteldistanz zum 78:65 und sorgte damit für die Entscheidung. Die Albatrosse steckten nicht auf, konnten bis zum Ablauf der Spielzeit aber nicht mehr entscheidend verkürzen. Am Ende unterlag ALBA BERLIN bei den EWE Baskets Oldenburg verdient mit 72:81 und hat damit den Sprung an die Tabellenspitze verpasst.
Nach den beiden kräftezehrenden Partien bei Joventut Badalona und bei den Niedersachsen kehrt ALBA nun endlich wieder nach Berlin zurück, um sich auf das alles entscheidende Euroleaguespiel gegen Olimpija Ljubljana am Donnerstag vorzubereiten. Über 10.000 Tickets sind für die Partie, mit der die Berliner in der o2 World in die Top16 Europas einziehen können, bereits vergriffen. Noch sind aber Karten in allen Kategorien erhältlich. Jetzt Tickets sichern >>


