ALBA gleicht die Serie in Bonn aus und erkämpft Spiel fünf in Berlin
(9.6.) Mit dem Rücken zur Wand hat ALBA BERLIN die Telekom Baskets in eigener Halle 62:52 niedergerungen und die Halbfinal-Serie nach einem 0:2-Rückstand wieder ausgeglichen. In einer hart umkämpften Partie zogen die Albatrosse um Topscorer Julius Jenkins (14 Punkte, 6 Assists) im dritten Viertel mit einem 15:0-Lauf davon und ließen sich den Auswärtssieg nicht mehr nehmen. Nun kommt es am Donnerstag um 20 Uhr in der o2 World zum alles entscheidenden Spiel fünf.
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In der aufgeheizten Atmosphäre des ausverkauften Telekom Domes eröffnete Rowland die Partie aus der Halbdistanz. Chubb konterte am Brett, aber ein Dreier von Bowman bedeutete das 5:2 für Bonn. ALBA gab den Bonnern wenig Raum im Angriff und eroberte mit einem Fastbreak von Jacobsen und einem Dreier von Hamann die Führung. Bowman versenkte den nächsten Dreier, während Sesay mit zwei Freiwürfen und Jenkins über die Baselinie ALBA 11:8 vorne hielten. Ballverluste der Albatrosse nutzten Bowler per Dreipunktspiel, Bowman im Fastbreak und Yarbrough für Drei, um kurz vor der Viertelpause ihrerseits 19:15 in Führung zu gehen. Mit einem krachendem Dunking im letzten Angriff des Abschnitts stellte Blagota Sekulic den 17:19-Anschluss her.
Auch im zweiten Viertel ging es defensiv hart zur Sache und nach je zwei Zählern von Flomo und Nadjfeji fielen eine ganze Zeit keine Feldkörbe mehr. In der 14. Minute war erneut Flomo erfolgreich, doch Dojcin und Chubb kämpften sich am Brett durch und glichen zum 23:23 aus. ALBA zwang Bonn immer wieder zu Verzweiflungswürfen mit Ablauf der Angriffszeit und sammelte die Rebounds konsequent ein. Aber auch die Berliner hatten Probleme mit der Verteidigung der Rheinländer. Mit dem Support von rund 250 Berliner Fans im Rücken setzte Casey Jacobsen ALBA per Dreier auf 26:23 ab, doch Bonn antwortete mit fünf schnellen Punkten von Rowland. Die Albatrosse fanden ihr Händchen aus der Distanz nicht und so ging Bonn über Johnson in der 19. Minute 30:26 in Front. Steffen Hamann, der wieder sehr bissig agierte, tankte sich schön bedient von Jenkins am Brett durch, aber ein Dreier mit der Sirene von Frazier brachte ALBA zur Halbzeitpause 28:33 in Rückstand.
ALBA kam gut aus der Kabine und verkürzte im ersten Angriff durch Wright auf 30:33. Frazier antwortete, aber Jenkins per Korbleger und Sekulic mit dem Dunk brachten ALBA auf einen Punkt heran. Bowler kassierte sein drittes Foul und ALBA schien die Baskets defensiv im Griff zu haben. Doch zwei Dreier in Folge von Frazier und Rowland nötigten ALBA-Coach Luka Pavicevic zu einer Auszeit. Diese zeigte Wirkung: Mit erhöhter Intensität in der Defense und einem Dreier von Jenkins, zwei Freiwürfen von Jacobsen und Brettpunkten von Sesay glichen die Albatrosse mit einer 7:0-Serie wieder aus. ALBA verteidigte weiter gut und spielten seine Angriff gut aus. Jacobsen für Drei, zwei mal Nadjfeji aus dem Pick&Roll sowie Wright mit einem Freiwurf bauten die Serie auf 15:0 und den Vorsprung auf 49:41 aus. Bowler beendete die vierminütige Durststrecke der Bonner mit einem von zwei Freiwürfen und Sekulic setzte sich am Brett zum Viertelendstand von 51:42 durch.
Jenkins eröffnete den Schlussabschnitt per Korbleger zum 53:42 und damit der ersten zweistelligen Führung des Spiels. Doch ALBA setzte eine Reihe von Würfen daneben und Bonn kam über Bowman und Kolodziejski wieder heran. Bowler kassierte sein viertes Foul, aber auch Ansu Sesay sammelte schnell seine vierte Verwarnung und Sekulic war ebenfalls mit dreien belastet. Die Albatrosse spielten sich viele Dreier frei, trafen diese aber nicht mehr. So verkürzten die Baskets nach zwei Freiwürfen von Bowman vier Minuten vor Schluss auf 50:55. Drei Minuten vor Schluss war Julius Jenkins mit einem ganz wichtigen Dreier zur Stelle und brachte sein Team 58:50 in Front. Nach einer weiteren guten Verteidigung baute Dragan Dojcin die Führung mit zwei Freiwürfen auf 60:50 aus und sorgte damit zwei Minuten vor Schluss für die Entscheidung. Bonn verzichtete auf Stop-the-clock und nach Punkten von Jacobsen und Johnson endete die Partie mit 62:52.
Damit hat ALBA ein fünftes und entscheidendes Halbfinale erzwungen. Die Partie steigt am Donnerstag, den 11.6. in der o2 World und bietet den Albatrossen die Chance, den Finaleinzug und damit das Comeback in der Serie perfekt zu machen. Hier Tickets sichern.
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In der aufgeheizten Atmosphäre des ausverkauften Telekom Domes eröffnete Rowland die Partie aus der Halbdistanz. Chubb konterte am Brett, aber ein Dreier von Bowman bedeutete das 5:2 für Bonn. ALBA gab den Bonnern wenig Raum im Angriff und eroberte mit einem Fastbreak von Jacobsen und einem Dreier von Hamann die Führung. Bowman versenkte den nächsten Dreier, während Sesay mit zwei Freiwürfen und Jenkins über die Baselinie ALBA 11:8 vorne hielten. Ballverluste der Albatrosse nutzten Bowler per Dreipunktspiel, Bowman im Fastbreak und Yarbrough für Drei, um kurz vor der Viertelpause ihrerseits 19:15 in Führung zu gehen. Mit einem krachendem Dunking im letzten Angriff des Abschnitts stellte Blagota Sekulic den 17:19-Anschluss her.
Auch im zweiten Viertel ging es defensiv hart zur Sache und nach je zwei Zählern von Flomo und Nadjfeji fielen eine ganze Zeit keine Feldkörbe mehr. In der 14. Minute war erneut Flomo erfolgreich, doch Dojcin und Chubb kämpften sich am Brett durch und glichen zum 23:23 aus. ALBA zwang Bonn immer wieder zu Verzweiflungswürfen mit Ablauf der Angriffszeit und sammelte die Rebounds konsequent ein. Aber auch die Berliner hatten Probleme mit der Verteidigung der Rheinländer. Mit dem Support von rund 250 Berliner Fans im Rücken setzte Casey Jacobsen ALBA per Dreier auf 26:23 ab, doch Bonn antwortete mit fünf schnellen Punkten von Rowland. Die Albatrosse fanden ihr Händchen aus der Distanz nicht und so ging Bonn über Johnson in der 19. Minute 30:26 in Front. Steffen Hamann, der wieder sehr bissig agierte, tankte sich schön bedient von Jenkins am Brett durch, aber ein Dreier mit der Sirene von Frazier brachte ALBA zur Halbzeitpause 28:33 in Rückstand.
ALBA kam gut aus der Kabine und verkürzte im ersten Angriff durch Wright auf 30:33. Frazier antwortete, aber Jenkins per Korbleger und Sekulic mit dem Dunk brachten ALBA auf einen Punkt heran. Bowler kassierte sein drittes Foul und ALBA schien die Baskets defensiv im Griff zu haben. Doch zwei Dreier in Folge von Frazier und Rowland nötigten ALBA-Coach Luka Pavicevic zu einer Auszeit. Diese zeigte Wirkung: Mit erhöhter Intensität in der Defense und einem Dreier von Jenkins, zwei Freiwürfen von Jacobsen und Brettpunkten von Sesay glichen die Albatrosse mit einer 7:0-Serie wieder aus. ALBA verteidigte weiter gut und spielten seine Angriff gut aus. Jacobsen für Drei, zwei mal Nadjfeji aus dem Pick&Roll sowie Wright mit einem Freiwurf bauten die Serie auf 15:0 und den Vorsprung auf 49:41 aus. Bowler beendete die vierminütige Durststrecke der Bonner mit einem von zwei Freiwürfen und Sekulic setzte sich am Brett zum Viertelendstand von 51:42 durch.
Jenkins eröffnete den Schlussabschnitt per Korbleger zum 53:42 und damit der ersten zweistelligen Führung des Spiels. Doch ALBA setzte eine Reihe von Würfen daneben und Bonn kam über Bowman und Kolodziejski wieder heran. Bowler kassierte sein viertes Foul, aber auch Ansu Sesay sammelte schnell seine vierte Verwarnung und Sekulic war ebenfalls mit dreien belastet. Die Albatrosse spielten sich viele Dreier frei, trafen diese aber nicht mehr. So verkürzten die Baskets nach zwei Freiwürfen von Bowman vier Minuten vor Schluss auf 50:55. Drei Minuten vor Schluss war Julius Jenkins mit einem ganz wichtigen Dreier zur Stelle und brachte sein Team 58:50 in Front. Nach einer weiteren guten Verteidigung baute Dragan Dojcin die Führung mit zwei Freiwürfen auf 60:50 aus und sorgte damit zwei Minuten vor Schluss für die Entscheidung. Bonn verzichtete auf Stop-the-clock und nach Punkten von Jacobsen und Johnson endete die Partie mit 62:52.
Damit hat ALBA ein fünftes und entscheidendes Halbfinale erzwungen. Die Partie steigt am Donnerstag, den 11.6. in der o2 World und bietet den Albatrossen die Chance, den Finaleinzug und damit das Comeback in der Serie perfekt zu machen. Hier Tickets sichern.


