ALBA verliert Verteidigungsschlacht im Bonner Telekom Dome
(30.10.) ALBA BERLIN hat sein Auswärtsspiel bei den Telekom Baskets Bonn am Freitag Abend mit 53:65 verloren. In einem bis in die Schlussphase engen und vor allem von Verteidigungsarbeit geprägten Spiel scheiterten die Albatrosse vor allem aufgrund ihrer schlechten Quote aus der Distanz, wo nur zwei von 19 Dreipunktewürfen ihr Ziel fanden. Besser lief es für ALBA unter dem Korb, wo Adam Chubb und Blagota Sekulic 13 und 10 Punkte erzielten und viele Rebounds einsammelten (5 und 8).
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Auch die Bonner zeigten sich sehr unsicher aus von der Dreierlinie (3/16), hatten aber in der Schlussphase ihre Wurfglück aus der Distanz wieder gefunden und entschieden damit die Partie. Das zur Halbzeit noch ausgeglichene Reboundduell ging mit 41:31 klar an die Baskets und auch bei der Wurquote im 2-Punkte-Bereich hatten die Gastgeber die Nase vorn (53% / 43%). Topscorer der Bonner war Bryce Taylor mit 18 Punkten während bei ALBA Chubb (13), Sekulic und Wright (je 10) die meisten Zähler sammelten.
ALBA startete defensiv sehr gut in die Partie und hielte die Bonner vier Minuten lang bei null Punkten. Sekulic und Bajramovic schossen Berlin indes mit 6:0 in Führung. Die Baskets hatten wenig Antworten auf die kompromisslose ALBA-Verteidigung, aber das Team von Luka Pavicevic nutze die daraus entstehenden Chancen nicht konsequent. So gab es vor allem viel Defensearbeit und viele Fehlwürfe, sogar mehrere „Airballs“ auf beiden Seiten zu sehen. Trotzdem münzten die Albatrosse die Überlegenheit, die sich auch im Reboundduell bemerkbar machte, in einen 12:6-Vorsprung zur Viertelpause um – Negativrekord verdächtig.
Auch im zweiten Spielabschnitt blieb das Spiel zerfahren. McElroy legte auf 14:6 vor, aber die Bonner kamen über fünf Freiwürfe, die lange ihren einzigen erfolgreichen Offensivaktionen blieben, wieder auf drei Zähler heran. Von außen ging bei beiden Teams überhaupt nichts zusammen - bis zur Halbzeit flogen zusammen 16 Dreierversuche auf die Körbe und nicht einer traf sein Ziel. Die Würfe der Berliner waren teils sehr gut herausgespielt, aber war wie verhext. Auch Bonn verteidigte hart und blieb so auf Tuchfühlung. Sekulic und Chubb waren für ALBA wieder unter dem Brett erfolgreich, doch Chris Ensminger hielt mit vier weiteren Freiwürfen dagegen. Acht Freiwürfe bekamen die Albtrosse zugesprochen, nutzten davon aber nur die Hälfte, so dass es nach einem schwierigen Turnaround-Jumper von Yarbrough zur Halbzeit mit 26:23 für ALBA knapp blieb.
Kurz nach dem Seitenwechsel schoss Rashad Wright schließlich den ersten Dreier und ALBA damit 31:25 in Front. Den Albatrossen bot sich die Chance, endlich weiter davonzuziehen, aber ein 8:0-Run der Hausherren über Ohlbrecht und Taylor schob dieser Hoffnung einen Riegel vor und brachte den Bonner ihre erste Führung des Spiels. Es entwickelte sich ein hart umkämpftes Kopf-an-Kopf-Rennen mit ständig wechselnder Führung. Adam Chubb hielt sein Team mit neun Punkten in Serie im Spiel, während bei den Bonnern ebenfalls immer wieder die lange Garde um Ensminger, Bowler und Ohlbrecht erfolgreiche Ausstiege fand. Mit einem völlig ausgeglichenen 45:45 ging es ins Schlussviertel.
Die Anfangsphase der letzten zehn Minuten gehörte Chris Ensminger (12 Punkte, 11 Rebounds), der zahlreiche Fehlwürfe seiner Außenspieler einsammelte und im zweiten Versuch im ALBA-Korb einlegte. McElroy konterten mit Fastbreak-Punkten und hielt das Spiel ausgeglichen. Bonn-Neuzugang Taylor legte mit drei von vier Freiwürfen vor, während ALBA aus der Distanz weiterhin nur Fahrkarten produzierte. Langsam ging die Partie auf die entscheidende Phase zu. Nach einem Tip-Dunk von Flomo lagen die Baskets drei Minuten vor Schluss 54:51 vorn und Luka Pavicevic rief noch mal zur Auszeit. Rashad Wright verkürzte mit zwei Freiwürfen, doch die Bonner fanden in der entscheidenden Phase ihr Wurfglück von Dreierlinie wieder und lagen nach zwei Treffern durch Jordan und Ohlbrecht 90 Sekunden vor Schluss 60:53 vorn. Die letzen Angriffsversuche der Albatrosse konnten den Bonner Sieg nicht mehr entscheiden gefährden und so trennten sich beide Teams 65:53 aus Sicht der Rheinländer.
Auch die Bonner zeigten sich sehr unsicher aus von der Dreierlinie (3/16), hatten aber in der Schlussphase ihre Wurfglück aus der Distanz wieder gefunden und entschieden damit die Partie. Das zur Halbzeit noch ausgeglichene Reboundduell ging mit 41:31 klar an die Baskets und auch bei der Wurquote im 2-Punkte-Bereich hatten die Gastgeber die Nase vorn (53% / 43%). Topscorer der Bonner war Bryce Taylor mit 18 Punkten während bei ALBA Chubb (13), Sekulic und Wright (je 10) die meisten Zähler sammelten.
ALBA startete defensiv sehr gut in die Partie und hielte die Bonner vier Minuten lang bei null Punkten. Sekulic und Bajramovic schossen Berlin indes mit 6:0 in Führung. Die Baskets hatten wenig Antworten auf die kompromisslose ALBA-Verteidigung, aber das Team von Luka Pavicevic nutze die daraus entstehenden Chancen nicht konsequent. So gab es vor allem viel Defensearbeit und viele Fehlwürfe, sogar mehrere „Airballs“ auf beiden Seiten zu sehen. Trotzdem münzten die Albatrosse die Überlegenheit, die sich auch im Reboundduell bemerkbar machte, in einen 12:6-Vorsprung zur Viertelpause um – Negativrekord verdächtig.
Auch im zweiten Spielabschnitt blieb das Spiel zerfahren. McElroy legte auf 14:6 vor, aber die Bonner kamen über fünf Freiwürfe, die lange ihren einzigen erfolgreichen Offensivaktionen blieben, wieder auf drei Zähler heran. Von außen ging bei beiden Teams überhaupt nichts zusammen - bis zur Halbzeit flogen zusammen 16 Dreierversuche auf die Körbe und nicht einer traf sein Ziel. Die Würfe der Berliner waren teils sehr gut herausgespielt, aber war wie verhext. Auch Bonn verteidigte hart und blieb so auf Tuchfühlung. Sekulic und Chubb waren für ALBA wieder unter dem Brett erfolgreich, doch Chris Ensminger hielt mit vier weiteren Freiwürfen dagegen. Acht Freiwürfe bekamen die Albtrosse zugesprochen, nutzten davon aber nur die Hälfte, so dass es nach einem schwierigen Turnaround-Jumper von Yarbrough zur Halbzeit mit 26:23 für ALBA knapp blieb.
Kurz nach dem Seitenwechsel schoss Rashad Wright schließlich den ersten Dreier und ALBA damit 31:25 in Front. Den Albatrossen bot sich die Chance, endlich weiter davonzuziehen, aber ein 8:0-Run der Hausherren über Ohlbrecht und Taylor schob dieser Hoffnung einen Riegel vor und brachte den Bonner ihre erste Führung des Spiels. Es entwickelte sich ein hart umkämpftes Kopf-an-Kopf-Rennen mit ständig wechselnder Führung. Adam Chubb hielt sein Team mit neun Punkten in Serie im Spiel, während bei den Bonnern ebenfalls immer wieder die lange Garde um Ensminger, Bowler und Ohlbrecht erfolgreiche Ausstiege fand. Mit einem völlig ausgeglichenen 45:45 ging es ins Schlussviertel.
Die Anfangsphase der letzten zehn Minuten gehörte Chris Ensminger (12 Punkte, 11 Rebounds), der zahlreiche Fehlwürfe seiner Außenspieler einsammelte und im zweiten Versuch im ALBA-Korb einlegte. McElroy konterten mit Fastbreak-Punkten und hielt das Spiel ausgeglichen. Bonn-Neuzugang Taylor legte mit drei von vier Freiwürfen vor, während ALBA aus der Distanz weiterhin nur Fahrkarten produzierte. Langsam ging die Partie auf die entscheidende Phase zu. Nach einem Tip-Dunk von Flomo lagen die Baskets drei Minuten vor Schluss 54:51 vorn und Luka Pavicevic rief noch mal zur Auszeit. Rashad Wright verkürzte mit zwei Freiwürfen, doch die Bonner fanden in der entscheidenden Phase ihr Wurfglück von Dreierlinie wieder und lagen nach zwei Treffern durch Jordan und Ohlbrecht 90 Sekunden vor Schluss 60:53 vorn. Die letzen Angriffsversuche der Albatrosse konnten den Bonner Sieg nicht mehr entscheiden gefährden und so trennten sich beide Teams 65:53 aus Sicht der Rheinländer.


