Als Gruppenerster ins Eurocup-TOP16
(20.12.) ALBA BERLIN hat die Eurocup-Vorrunde nach einem 72:57 in Podgorica am Dienstag als Erster der Gruppe H erfolgreich abgeschlossen. In der TOP16-Runde sind die Albatrosse jetzt mit Vilnius, Treviso und Krasnodar in einer starken Gruppe gelandet.
Statistik - Eurocup Quotes
Statistik - Eurocup Quotes
Vor dem letzten Gruppenspiel war die Aussicht auf Platz eins für das Team von Gordon Herbert bereits sehr gut. Das zweitplatzierte Buducnost Podgorica musste einen 18-Punkte-Rückstand aus dem Hinspiel aufholen, um in der Tabelle noch an ALBA vorbeizuziehen. Diesem Vorhaben schoben die Albatrosse aber ganz schnell einen Riegel vor. Sie führten ab Mitte des ersten Viertels und brachten ihre Führung trotz einiger Schwächephasen und wenig Fortune von der Dreierlinie (2/13) unter dem Strich sehr souverän über die Zeit.
Alle zehn mitgereisten ALBA-Spieler punkteten, am besten Yassin Idbihi (21 Punkte, 7 Rebounds) und Ex-Podgorica-Spieler Marko Simonovic (14 Punkte, 3 Rebounds). Heiko Schaffartzik kam auf 10 Zähler, Dashaun Wood markierte 4 Punkte und 6 Assists.
In der am 17. Januar beginnenden TOP16-Runde trifft ALBA in einer Vierergruppe nun auf starke und namhafte Gegner: Es geht gegen den Erstplatzierten aus Gruppe F Lietuvos Rytas Vilnius (Litauen), den Zweitplatzierten der Gruppe G Benetton Treviso (Italien) und den Zweiten der Gruppe E Lokomotiv Kuban Krasnodar (Russland). Die Spieltermine des TOP16 stehen für ALBA noch nicht fest und werden derzeit mit der Euroleague abgestimmt.
Spielverlauf: Nachdem erst die Hausherren den besseren Start erwischten und 8:4 in Führung gingen, kamen die Albatrosse nach einigen Minuten doch richtig in die Gänge. Während Buducnost sich die Zähne an der ALBA-Defense ausbiss, zog das Hauptstadtteam mit einem 10:0-Run auf 14:8 davon. Vor allem Marko Simonovic war glänzend aufgelegt gegen sein Ex-Team und hatte mit 12 Punkten großen Anteil an der 20:10-Führung am Ende des ersten Viertels.
Im zweiten Viertel brachte Heiko Schaffartzik seine Mannschaft noch 26:10 in Front, aber dann übernahmen die Montenegriner. ALBA feuerte reihenweise Distanzwürfe daneben und auch zwei Auszeiten von Gordon Herbert konnten nicht verhindern, dass sich Podgorica über Tica und Anderson bis auf 26:28 heran arbeitete. Eine gute Phase in den letzten beiden Minuten brachte ALBA aber wieder einen 6-Punkte-Vorsprung (34:28) zur Halbzeitpause ein.
Die Gastgeber blieben ALBA nach dem Seitenwechsel auf den Fersen, aber die Albatrosse ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Jetzt angeführt von Yassin Idbihi, der im dritten Spielabschnitt 10 Zähler markierte, setzten sie sich Stück für Stück ab. In der 25. Minute war das Polster wieder zweistellig und zum Ende des Viertels machte Heiko Schaffartzik ein 59:46 draus.
Dass Buducnost in 10 Minuten kaum 31 Punkte (18 Punkte Vorsprung aus dem Hinspiel plus aktuell 13) aufholen würde, war allen Beteiligten klar. Die Montenegriner schienen mit ihrem zweiten Platz und der Qualifikation zum TOP16 überaus zufrieden zu sein. So gingen die letzten 10 Minuten schnell und unbeschwert vorüber. Beide Team hielten sich körperlich zurück und ALBA gewann das Spiel 72:57.
Alle zehn mitgereisten ALBA-Spieler punkteten, am besten Yassin Idbihi (21 Punkte, 7 Rebounds) und Ex-Podgorica-Spieler Marko Simonovic (14 Punkte, 3 Rebounds). Heiko Schaffartzik kam auf 10 Zähler, Dashaun Wood markierte 4 Punkte und 6 Assists.
In der am 17. Januar beginnenden TOP16-Runde trifft ALBA in einer Vierergruppe nun auf starke und namhafte Gegner: Es geht gegen den Erstplatzierten aus Gruppe F Lietuvos Rytas Vilnius (Litauen), den Zweitplatzierten der Gruppe G Benetton Treviso (Italien) und den Zweiten der Gruppe E Lokomotiv Kuban Krasnodar (Russland). Die Spieltermine des TOP16 stehen für ALBA noch nicht fest und werden derzeit mit der Euroleague abgestimmt.
Spielverlauf: Nachdem erst die Hausherren den besseren Start erwischten und 8:4 in Führung gingen, kamen die Albatrosse nach einigen Minuten doch richtig in die Gänge. Während Buducnost sich die Zähne an der ALBA-Defense ausbiss, zog das Hauptstadtteam mit einem 10:0-Run auf 14:8 davon. Vor allem Marko Simonovic war glänzend aufgelegt gegen sein Ex-Team und hatte mit 12 Punkten großen Anteil an der 20:10-Führung am Ende des ersten Viertels.
Im zweiten Viertel brachte Heiko Schaffartzik seine Mannschaft noch 26:10 in Front, aber dann übernahmen die Montenegriner. ALBA feuerte reihenweise Distanzwürfe daneben und auch zwei Auszeiten von Gordon Herbert konnten nicht verhindern, dass sich Podgorica über Tica und Anderson bis auf 26:28 heran arbeitete. Eine gute Phase in den letzten beiden Minuten brachte ALBA aber wieder einen 6-Punkte-Vorsprung (34:28) zur Halbzeitpause ein.
Die Gastgeber blieben ALBA nach dem Seitenwechsel auf den Fersen, aber die Albatrosse ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Jetzt angeführt von Yassin Idbihi, der im dritten Spielabschnitt 10 Zähler markierte, setzten sie sich Stück für Stück ab. In der 25. Minute war das Polster wieder zweistellig und zum Ende des Viertels machte Heiko Schaffartzik ein 59:46 draus.
Dass Buducnost in 10 Minuten kaum 31 Punkte (18 Punkte Vorsprung aus dem Hinspiel plus aktuell 13) aufholen würde, war allen Beteiligten klar. Die Montenegriner schienen mit ihrem zweiten Platz und der Qualifikation zum TOP16 überaus zufrieden zu sein. So gingen die letzten 10 Minuten schnell und unbeschwert vorüber. Beide Team hielten sich körperlich zurück und ALBA gewann das Spiel 72:57.




