Ein neues Land, seine Sprache und Kultur durch den Sport kennenlernen: Das ist das Ziel von Basketball baut Brücken, dem gemeinsamen Projekt von ALBA BERLIN und dem Bildungsnetzwerk China. Es fördert den interkulturellen Austausch zwischen Schüler:innen aus China und Deutschland. Im Rahmen von AGs werden Sprachkompetenzen und Basiswissen über China sowie Basketballkenntnisse vermittelt. Sport bildet dabei die Brücke zwischen den beiden Ländern und schafft eine lebendige Plattform für den Austausch und das gegenseitige Kennenlernen.

Pressemitteilung zum Start von Basketball baut Brücken

Die drei Säulen von Basketball baut Brücken

  • An deutschen Schulen etablieren wir ein neuartiges Chinesisch-Basketball-Angebot: Die Sprache lernen, kulturelles Wissen vermitteln und Sport machen – das vereinen wir zu einem sinnvollen Lehrprogramm.
     

  • Wir verbinden unsere deutschen und chinesischen Projektschulen direkt miteinander: Durch unsere Begegnungsreisen können sich die Schüler:innen in Berlin und China einmal im Jahr gegenseitig besuchen.
     

  • Wir bauen eine digitale Plattform auf, mit der wir unser Wissen und unsere Erfahrungen auch nach außen weitergeben: Unsere Unterrichtsmaterialien, Handlungsempfehlungen und Umsetzungsstrategien stellen wir dort anderen Fachkräften und Institutionen transparent zur Verfügung und wollen damit zum fachlichen Austausch anregen. Zu diesen Materialien zählen auch unsere Bildungsvideos, die auf unserem YouTube-Kanal veröffentlicht sind.

Die Kooperationsschulen von Basketball baut Brücken

Basketball baut Brücken startet in Kooperation mit der Kurt-Tucholsky-Oberschule in Berlin und der Cao Yang High School Nr. 2 in Shanghai. Ab August 2021 wird an der Kurt-Tucholsky-Schule die erste AG angeboten. Die ersten Begegnungsreisen sollen im Sommer 2022 stattfinden, so es die pandemische Lage zulässt. In den kommenden Jahren soll das Projekt auf weitere Schulen ausgeweitet werden.

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Unser Partner: Das Bildungsnetzwerk China

Das Bildungsnetzwerk China wurde im Jahr 2020 als Initiative der Stiftung Mercator und des Goethe-Instituts gegründet. Es setzt sich zum Ziel, Schüler:innen mehr China-Kompetenz durch Spracherwerb, Wissen über China und interkulturelle Begegnungen mit dem Land zu vermitteln und die Zahl der Chinesischlernenden in Schulen zu erhöhen. Das Bildungsnetzwerk China fördert dazu die stärkere Verankerung von China-Kompetenz an weiterführenden Schulen, den Schulaustausch zwischen Deutschland und China sowie die Einbeziehung des Themas China als Lerninhalt im Fachunterricht. Die Ziele des Netzwerks werden durch das Auswärtige Amt und das Bundesministerium für Bildung und Forschung ausdrücklich begrüßt und unterstützt. Der Pädagogische Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz ist ein enger Kooperationspartner.

Mehr Informationen zum Bildungsnetzwerk China

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ALBA BERLIN in China

Neben dem erfolgreichen Leistungsbereich versteht sich ALBA BERLIN im Jugendbereich als Sozialakteur, der gesellschaftliche Verantwortung übernimmt und eine Vielzahl an sozialen Sportprojekten in Berlin und Deutschland umsetzt. Seit 2011 pflegen wir eine enge Beziehung zu China und verbinden mit unserem einzigartigen China-Programm deutsche und chinesische Basketballer:innen auf verschiedenen Ebenen miteinander. Dabei nutzen wir den Basketballsport als Brücke zwischen Deutschland und China, um im Austausch Kulturen und Sprachen auf spielerische Art und Weise nachhaltig zu vermitteln.

Mehr Informationen zu ALBAs weiteren Projekten in China

Basketball baut Brücken wird gefördert durch die Stiftung Mercator

Kontakt

  • Maria SchmidtKoordinatorin internationale soziale Sportprojekte / Coordinator International Social Sport Projects T: +49 30 300 905-75
    E-Mail