ALBA BERLIN unterstützt: Durch soziale Aktivitäten im Bereich der sportbezogenen Entwicklungszusammenarbeit nutzt ALBA die Kraft des Sports, um einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung zu leisten. 

ALBA BERLIN versteht sich als Sozialakteur, der national und international gesellschaftliche Verantwortung übernimmt. Der Club will die eigene Expertise und lokale Erfahrungen nutzen, um sich international zu engagieren. Dabei stehen Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der Aktivitäten im Vordergrund. 

Die Projekte in diesem Bereich sollen das Erreichen der Ziele für nachhaltige Entwicklung, die sogenannten Social Development Goals (SDGs), nachhaltig fördern. Die 17 SDGs sind politische Entwicklungsziele, die von den Vereinten Nationen (UN) im Rahmen der sogenannten Agenda 2030 aufgestellt wurden. Sie dienen einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene in allen Ländern und bilden den Handlungsrahmen für eine Vielzahl internationaler sozialer Projekte. Mehr Informationen über den Beitrag von Sport zu den SDGs finden sich an dieser Stelle.

In diesem Zusammenhang kooperiert ALBA beispielsweise für eine spanische Ausgabe von ALBAs täglicher Sportstunde mit dem Sektorvorhaben Sport für Entwicklung der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit. Die Videos richten sich an junge Menschen in Kolumbien, die während der Pandemie keinen Zugang zu Sportaktivitäten hatten. Für 2022 ist eine verstärkte Kooperation mit dem Sektorvorhaben der GIZ geplant.

Alle Projekte im Rahmen der sportbezogenen Entwicklungszusammenarbeit orientieren sich an folgenden vier Prinzipien:

  • Geschlechtergerechtigkeit: ALBA BERLIN achtet bei allen Sport- und Kulturaustauschprogrammen auf eine Ausgeglichenheit der Geschlechter.

  • Nachhaltigkeit: ALBA BERLIN versucht alle Sport- und Kulturaustauschprogramme möglichst nachhaltig und ressourcenschonend zu planen und umzusetzen.

  • Toleranz und Respekt: ALBA BERLIN setzt sich bei allen Sport- und Kulturaustauschprogrammen für Toleranz, Respekt sowie diskriminierungsfreie Begegnungen und Dialoge ein.

  • Do-No-Harm-Ansatz: ALBA BERLIN plant und setzt Projekte konfliktsensibel um und hinterfragt regelmäßig möglich negative Auswirkungen von Projekten im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit.