Drittes Duell in Folge geht klar an Bayern München

Am Sonntag kam es zum dritten Aufeinandertreffen unserer Albatrosse mit dem FC Bayern München und nach zuvor zwei sehr spannenden Spielen im Pokalfinale (67:65) und im Eurocup (82:82) verlief das Duell dieses Mal sehr einseitig. Von der ersten bis zur letzten Minute fehlte dem Team von Sasa Obradovic der gewohnt Biss, was am Ende in einer deutlichen 65:96-Niederlage endete. Eine Chance zur Wiedergutmachung besteht für die Berliner allerdings schon am Dienstag, wo sie im Eurocup-Achtelfinal-Rückspiel erneut im Audi Dome antreten.

Live-Video: Cherry mit dem Jumper im Hauptrundenspiel in München

Leider eine unterirdische 1. Halbzeit in München. 13 Ballverluste und ein 33:55-Rückstand. Kikanovic, Milosavljevic und Taylor bisher gar nicht im Spiel.Eine gute Nachricht derweil vom adidas Next Generation Tournament der Euroleague in Belgrad: Ferdinand Zylka (30 Punkte) führt unser U18-Team zum 75:72-Sieg im Spiel um Platz 5 gegen … Bayern München.

Posted by ALBA BERLIN on Sonntag, 28. Februar 2016

Komplette Statistik

 

Viertelergebnisse

14:30 – 19:25 – 19:14 – 13:27 (Endergebnis 65:96)

 

Spiel-Facts (ALBA immer erstgenannt)

- Fehlende Verletzte: Giffey, Lowery (ALBA), Djedovic , Kleber (Bayern)

- Reboundverhältnis 24 zu 25, Ballverluste 21 zu 11, Assists 15 zu 19

- Dreier 8/21 zu 9/13, Zweier 14/28 zu 21/37, Freiwürfe 13/18 zu 27/32

- Zuschauer: 6.700 (ausverkauft)

 

Top-Performer ALBA

Loncar 15pt 6rb / Milosavljevic 10pt 3rb 3as / Akpinar 10pt 2rb

 

Top-Performer Bayern

Taylor 19pt 2rb / Cobbs 16pt 5as 3rb

 

Zusammenfassung

Eine Woche vorher war der Münchener Audi Dome für die Albatrosse noch ein Ort zum Feiern gewesen, als sie die Bayern beim Pokalfinale in eigener Halle sensationell bezwungen hatten. An diesem Sonntag lief es für das Team von Sasa Obradovic komplett anders, denn von der ersten Minute an rannten die Berliner den Gastgebern hinterher. Vom sonst typischen Biss in der Defense war wenig zu sehen und dazu addierten sich etliche Ballverluste. Die Bayern nutzten dies extrem effektiv aus. Sie trafen aus allen Distanzen traumhaft (69 Prozent Dreier, 57 Prozent Zweier) und waren zur Halbzeit schon sehr deutlich mit 55:33 in Front. In den zweiten 20 Minuten versuchten die Hauptstädter zwar defensiv zuzulegen, aber es gelang ihnen nicht mehr, dem Spiel noch eine Wendung zu geben. Kikanovic, Taylor und Milosavljevic, die das Team in letzter Zeit häufig getragen hatten, kamen insgesamt gar nicht in Schwung und letzterer wurde gemeinsam mit Münchens Renfroe nach einer Rangelei im Schlussviertel obendrein noch disqualifiziert. Lichtblicke waren an diesem Abend nur die Auftritte von Kresmir Loncar (15 Punkte, 6 Rebounds) und Ismet Akpinar (10 Punkte, 2 Rebounds).

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