NBBL: Entscheidung um den Einzug ins TOP4 fällt am Donnerstag

Mit dem eindrucksvollen 92:44-Erfolg am Ostersamstag hat ALBAs U19-Mannschaft die Playoff-Viertelfinalserie gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen ausgleichen und ein drittes Spiel erzwingen können. Die Entscheidung über den Einzug ins NBBL-TOP4 fällt am Donnerstag (19.45 Uhr) in der Max-Schmeling-Halle C.

Foto: Florian Ullbrich

NBBL, Playoffs: TSV Bayer 04 Leverkusen vs. ALBA BERLIN 44:92 (1:1)

 

ALBAs NBBL-Mannschaft konnte nach der knappen 59:60-Niederlage im ersten Spiel mit einem deutlichen 92:44-Erfolg in der zweiten Begegnung am Ostersamstag die Playoff-Viertelfinalserie gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen ausgleichen und das entscheidende, für Donnerstag (19.45 Uhr) in der Max-Schmeling-Halle C angesetzte dritte Spiel erzwingen. Sollte die Mannschaft von Konstantin Lwowsky auch dieses Spiel für sich entscheiden, zieht sie in das am Wochenende des 27./28. Mai in Frankfurt/Main stattfindende TOP4-Turnier ein.
So ermutigt die Leverkusener Mannschaft nach dem 60:59-Erfolg in Berlin ein Wochenende zuvor zu Recht war, so eindeutig müssen sie anerkennen, in ihrem Heimspiel am Ostersamstag chancenlos geblieben zu sein. Bereits das erste Viertel gestalteten die Albatrosse sehr dominant (26:6) und erspielten sich schnell einen Vorsprung von über 20 Punkten. Erst zum Ende der ersten Halbzeit fanden die Gastgeber langsam ihren offensiven Rhythmus – zu einem Zeitpunkt, zu dem ALBA aber schon enteilt war (54:18). Auch blieb dieses Mal ein starkes Comeback des Bayer-Teams in der zweiten Halbzeit aus, da die Intensität und Konzentration auf Seiten der Berliner nahezu konstant blieb. Das Leverkusener Publikum erwies sich dabei als sehr fair, zeigte den Gästen die für die Leistung in diesem Spiel angemessene Anerkennung, versagte aber auch dem eigenen Team nie die Unterstützung. Da in Nordrhein-Westfalen in der nächsten Woche noch Osterferien sind, wird wohl auch mit dem einen oder anderen Gästefan am Donnerstag in der Max-Schmeling-Halle C zu rechnen sein.


Head Coach Konstantin Lwowsky: „Natürlich habe ich die Spieler zu ihrem Sieg beglückwünscht. Dabei war mir aber wichtig, dass sie verstehen, dass die gezeigte Leistung eine Konsequenz aus sehr stabilen, intensiven und konzentrierten Trainingstagen zuvor war. So einen glatten Verlauf hatte ich nicht vorhergesehen. Ich wusste aber, dass die Mannschaft für ein starkes Spiel bereit war. Es wird jetzt darauf ankommen, die Spannung für diese weiterhin umkämpfte Serie aufrechtzuerhalten bzw. für die wenigen Trainingstage wieder zurück zu holen, um eine gleiche Bereitschaft für dieses entscheidende Spiel zu haben.“

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