ProB: Erfolgreicher Playoff-Start / Sieg in RLN

Mit einem 75:64-Sieg gegen die FRAPORT SKYLINERS Juniors ist ALBAs Kooperationspartner SSV Lok Bernau am Samstag beim Doppelspieltag in der Mercedes-Benz-Arena erfolgreich in die Playoffs der ProB gestartet. ALBA 2 konnte in der 1. Regionalliga Nord gegen die Aschersleben Tigers nach einer Aufholjagd gewinnen. In der JBBL siegte ALBA gegen die MBC Jungwölfe, Higherlevel Berlin hingegen verlor bei den Sharks Hamburg.

Foto: Florian Ullbrich

ProB: SSV Lok Bernau vs. FRAPORT SKYLINERS Juniors 75:64


Beim großen Doppelspieltag mit ALBA BERLIN in der Mercedes-Benz Arena ist der SSV Lok Bernau vor 1.600 Zuschauern erfolgreich in die Playoffs der 2. Basketball-Bundesliga ProB gestartet. ALBAs Kooperationspartner  setzte sich im ersten von drei möglichen Spielen gegen die FRAPORT SKYLINERS Juniors mit 75:64 durch. Am kommenden Samstag kommt es im Achtelfinale zum zweiten Spiel in Frankfurt.

 


1. Regionalliga Nord: ALBA BERLIN vs. BG Aschersleben Tigers 84:79


Dank einer erfolgreichen Aufholjagd hat ALBAs zweite Mannschaft am Samstag das Spiel gegen die BG Aschersleben Tigers mit 84:79 gewonnen und somit den siebten Tabellenplatz in der 1. Regionalliga Nord gefestigt. Dabei gelang der Mannschaft von Patrick Femerling erneut kein guter Start in die Partie. Defensiv nachlässig gab die junge Mannschaft den Gästen im ersten Viertel zu viel Raum und brachte sich zudem mit einigen Ballverlusten unnötig in Bedrängnis. So ging das erste Viertel dann auch mit 21:17 an die „Tigers“, die ihren Vorsprung zur Halbzeit noch auf 46:35 ausbauen konnten. Nach der Pause traten die Albatrosse defensiv deutlich engagierter auf, setzte sich im Offensiv-Rebound zunehmend durch und belohnte sich schließlich mit dem 23:17 im dritten Viertel. Und auch im Schlussviertel gab eine bessere Defense den Hausherren mehr Selbstbewusstsein, so dass sie drei Minuten vor Spielende durch einen Dreier schließlich in Führung gingen. Mit viel Einsatz verteidigte ALBA 2 den Vorsprung und baute ihn noch auf 84:79 aus.

Head Coach Patrick Femerling: „Ein sehr erfreulicher Sieg gegen eine der Top-Mannschaften der Liga. Unsere Mannschaft hat Charakter und Einsatz gezeigt und sich somit auch verdient durchgesetzt.“


JBBL, Hauptrunde 2: ALBA BERLIN vs. MBC Jungwölfe 83:52


Gegen die MBC Jungwölfe hat ALBA am Sonntag mit 83:52 gewonnen und liegt somit weiter punktgleich mit dem Lokalrivalen TuS Lichterfelde auf dem zweiten Platz der JBBL-Hauptrundengruppe 2. Gegen die Jungwölfe zeigten die Albatrosse in der ersten Halbzeit eine gute defensive Leistung, die mit dem 44:19 nach 20 Minuten belohnt wurde. In der zweiten Halbzeit jedoch fehlte der Mannschaft von Valdimir Bogojevic die Energie, die sie noch vor der Pause gezeigt hatte. So ging das dritte Viertel mit 18:12 an die Gäste, die aber nicht mehr weiter herankamen und sich schließlich mit 52:83 geschlagen geben mussten.

Head Coach Vladimir Bogojevic: „Die Leistung der Mannschaft geht in Ordnung – bis auf das dritte Viertel, in dem wir zu nachlässig waren. Jetzt reisen wir zu einem weiteren internationalen Test nach Montenegro. Hier gilt unser Dank dem RSV Eintracht Stahnsdorf, die einer Spielverlegung ohne weiteres zugestimmt haben, so dass wir diese Reise antreten können.“


JBBL, Hauptrunde 2: Sharks Hamburg vs. Higherlevel Berlin 70:61


Bei den Sharks Hamburg musste die Higherlevel Berlin mit 61:70 die dritte Niederlage der Saison hinnehmen. Die Spielgemeinschaft von BG Zehlendorf, SSC Südwest und ALBA BERLIN kam in Hamburg nur schwer bis gar nicht ins Spiel und schaffte es zu keiner Zeit, das Tempo zu kontrollieren. Als die Mannschaft den gewohnten Rhythmus zu finden schien, waren es immer wieder entscheidende Fehler, die ein wirkliches Umschalten in diesem Spiel verhinderten. So konnte Higherlevel keines der Viertel für sich entscheiden und musste sich schließlich verdient mit 61:70 geschlagen geben. 

 

Head Coach Norbert Opitz: „In Hamburg haben wir die schwächste Vorstellung seit langem gezeigt. Glückwunsch an die Sharks, die es geschafft haben, dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. Die Leistung unserer Mannschaft ist so nicht zu tolerieren, wir müssen verstehen, dass wir ohne ein hohes Maß an Konzentration und Motivation unser Spiel nicht spielen können.“

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