ProB: Niederlage für Lok / ALBAs U19 im Viertelfinale

Im Playoff-Viertelfinale der ProB musste sich ALBAs Kooperationspartner SSV Lok Bernau mit 66:73 gegen die VfL AstroStars Bochum geschlagen geben. Am Samstag kann Bernau dann in Bochum ein drittes Spiel erzwingen. Während ALBAs U19 in der NBBL bereits ins Viertelfinale eingezogen ist, stehen die U16-Bundesliga-Mannschaften von ALBA und Higherlevel Berlin nun nach dem Abschluss der Hauptrunde vor dem Start in die heiße Saisonphase.

Foto: Florian Ullbrich

ProB: SSV Lok Bernau vs. VfL AstroStars Bochum 66:73


Der SSV Lok Bernau hat in der 2. Basketball-Bundesliga ProB das erste Spiel der 2. Playoff-Runde gegen die VfL AstroStars Bochum mit 66:73 (40:34) verloren. In einem bis zum Schluss offenen Spiel leistete sich ALBAs Kooperationspartner am Sonntagabend in der Schlussphase entscheidende Fehler und zeigte Nerven. Am nächsten Samstag können die Lok-Korbjäger auswärts in Bochum ein drittes Entscheidungsspiel erzwingen.

Hier geht es zum Spielbericht.


NBBL, Playoff-Achtelfinale: BBT Göttingen vs. ALBA BERLIN 46:67


ALBAs NBBL-Mannschaft hat in den Playoffs auch das zweite Spiel des Achtelfinals gegen BBT Göttingen gewonnen und ist somit ins Playoff-Viertelfinale eingezogen. Der 67:46-Erfolg in Göttingen war vor allem einer sehr guten defensiven Leistung zu verdanken, die den Gegner bei einer Trefferquote von 26 Prozent hielt und somit auch die eigene mäßige offensive Leistung von 36 Prozent ausgleichen konnte. Bereits in den ersten Minuten des Spiels fand die Mannschaft von Konstantin Lwowsky den richtigen Ton und führte nach sieben Minuten mit 8:0. Dass sich der Vorsprung zur Halbzeitpause noch im Rahmen hielt (36:24), lag vor allem an dem erneut sehr aggressiven Rebounding der Göttinger, das ihnen einige zusätzliche Angriffe ermöglichte. Nach einem weiteren Energieschub der Niedersachsen zu Beginn der zweiten Halbzeit und einem so zwischenzeitlich auf fünf Punkte minimierten Rückstand, gewannen die Berliner aber nach und nach die Kontrolle über das Spiel zurück und siegten am Ende souverän und deutlich. Im Playoff-Viertelfinale wartet nun mit dem TSV Bayer Leverkusen der Gegner, den es für den Einzug ins TOP4 auch schon im vergangenen Jahr zu bezwingen galt. 

Head Coach Konstantin Lwowsky: „Das war ein zufriedenstellendes Spiel. Wir haben es jederzeit geschafft, auch in schweren Minuten wieder Kontrolle über das Spiel zu erlangen, weil wir immer defensiv ehrgeizig geblieben sind und offensiv meist besonnen genug agiert haben. Unser Rebounding wird jetzt natürlich für die nächsten zwei Wochen ein Thema sein, weil uns mit Leverkusen ein physisch noch sehr viel anspruchsvollerer Gegner erwartet. Ich freue mich auf die Arbeit mit allen Spielern, die weiter unseren Weg konsequent mitgehen wollen.“


JBBL, Hauptrunde 2: ALBA BERLIN vs. Higherlevel Berlin 100:63


Im letzten Spiel der JBBL-Hauptrunde hat ALBAs U16-Mannschaft mit 100:63 gegen Higherlevel Berlin gewonnen und geht nach der Niederlage des TuS Lichterfelde bei den MBC Jungwölfen als Erstplatzierter der Hauptrunde 2 in die am Sonntag, 2. April beginnenden Playoffs, während Higherlevel als Drittplatzierter ebenfalls die K.o.-Phase erreicht hat. Im letzten Spiel vor dem Saisonhöhepunkt konnte die Mannschaft von Norbert Opitz nur bis zum 9:14 mithalten, ehe sich das Team aus dem Berliner Süden der Intensität und Geschwindigkeit des ALBA-Spiels beugen musste. So fand Higherlevel in der ersten Hälfte kaum ins Spiel. Nach der Pause bäumte sich die junge Spielgemeinschaft zwar gegen die körperliche Überlegenheit der Gastgeber auf, hielt den Rückstand aber nur noch, ohne dass sie den Albatrossen gefährlich werden konnte. Dominant im Rebound und mit einem konstant schnellen Spiel schafften es die ALBA-Mannschaft, ihr Spiel durchzusetzen und so eine gelungene Playoff-Generalprobe zu feiern. Während das Team von Vladimir Bogojevic nun auf die Metropol Baskets Ruhr trifft, reist die Spielgemeinschaft von BG Zehlendorf, SSC Südwest und ALBA zum Giants Düsseldorf Junior Team. 

Head Coach Vladimir Bogojevic: „Das war ein solider Auftritt von uns – mit der nötigen Reife und einer guten Energie.“

Head Coach Norbert Opitz: „Unsere erste Halbzeit war wirklich zum Vergessen. Es war gut zu sehen, dass wir uns in der zweiten Halbzeit gesteigert haben und das Spiel auch körperlich angenommen haben. Das ist vor allem deswegen wichtig für uns, weil das in den Playoffs gegen Düsseldorf erneut auf uns zukommen wird.“

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