1000. ALBA-Sieg! Albatrosse schlagen Bremerhaven klar

Mit einem 97:71 über die Eisbären Bremerhaven haben unsere Albatrosse am Sonntag den tausendsten Sieg der Club-Geschichte seit dem 80:79-Erfolg gegen Steiner Bayreuth im ersten ALBA-Spiel am 8. September 1990 eingefahren. Gegen die Eisbären überzeugte das Team von Ahmet Caki mit einer geschlossenen Teamleistung (acht Spieler mit sieben oder mehr Punkten), hohem Tempo und vielen Highlights.

Komplette Statistik

 

Viertelergebnisse

25:18 – 30:15 – 25:22 – 17:16 (Endergebnis 97:71)

 

Spiel-Facts (ALBA immer erstgenannt)

- Fehlende Spieler: Malu (ALBA), Smotrycz (Bremerhaven)

- Reboundverhältnis 36 zu 27, Ballverluste 17 zu 17, Assists 22 zu 17

- Dreier 8/20 zu 5/21, Zweier 28/40 zu 23/46, Freiwürfe 17/23  zu 10/12

- Zuschauer: 10.890

 

Top-Performer ALBA

Kikanovic 13pt 2rb / Milosavljevic 10pt 7rb 2as / Siva 7pt 4rb 8as 2st

 

Top-Performer Bremerhaven

Diggs 14pt 4rb 5as 3st / Anderson 13pt 4rb 5as 3st

Sebastian Machowski (Cheftrainer Bremerhaven): „Der Sieg war in dieser Höhe verdient für ALBA. Es ist schwer zu erklären, warum wir in den letzten beiden Spielen so plötzlich unseren Rhythmus verloren haben, den wir uns vorher hart erarbeitet haben. Scheinbar wirkt sich wirklich die Verletzung Evan Smotrycz so negativ auf unsere Team-Performance aus. Heute und auch vorher in Gießen haben wir nur 70 Punkte erzielt und viel zu viele zugelassen, um zu gewinnen. Wir müssen uns jetzt schnell unser Selbstvertrauen zurück erarbeiten.“

Ahmet Caki (Cheftrainer ALBA): „In der ersten Halbzeit hat mir unsere Defense sehr gut gefallen, vor allem im zweiten Viertel. Das hatte uns zu einer frühen hohen Führung verholfen. Wir haben in den letzten Spielen in Würzburg und Vilnius nach Vorsprüngen etwas den Fokus verloren und haben uns in der Kabine vorgenommen, das nicht wieder geschehen zu lassen. Leider hat das in den ersten fünf Minuten des dritten Viertels nicht funktioniert und wir haben Bremerhaven viele freie Würfe gegeben. Aber es blieb zum Glück bei diesen fünf Minuten und über den Rest der Partie stimmte die Energie und unser Wille in der Verteidigung.“

Spielverlauf

Einen überzeugenden Sieg seines Teams sah Ahmet Caki, der auf Jonathan Malu (Muskelfaserriss) verzichten musste, im letzten ALBA-Heimspiel vor Weihnachten. Die Albatrosse entschieden jedes Viertel für sich, gewannen das Reboundduell klar und gefielen mit vielen spektakulären Aktionen und hohem Tempo.  Bis auf eine kurze Schwächephase nach der Halbzeit hatten die Hauptstädter die durchaus aggressiven Gäste gut im Griff. Erfreulich aus Berliner Sicht war dabei auch, wie ausgeglichen die Last auf das ganze Team verteilt wurde. Alle zwölf Spieler inklusive Tim Schneider kamen zum Einsatz und acht davon erzielten sieben oder mehr Punkte (Miller 15, Kikanovic 13, Akpinar 11, English 11, Milosavljevic 10, Gaffney 10, Giffey 9, Siva 7). Derweil wurde außerdem kein Albatros länger als 22 Minuten eingesetzt. Ebenfalls positiv zu bewerten war das Heimdebüt von Neuzugang Carl English, der in 14 Minuten neun Punkte, vier Assists und einen Rebound aufs Parkett brachte.

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