70:78 - Albatrosse unterliegen Frankfurt

Mit 70:78 haben unsere Albatrosse am Samstag ihr Heimspiel gegen die Fraport Skyliners verloren. Gegen bissig kämpfende Frankfurter war die Partie mit zahlreichen Führungswechseln bis in die Schlussphase offen, aber dann leistete sich das Team von Ahmet Caki zu viele offensive und defensive Fehler. Nur 16 von 44 Versuchen aus dem Zweipunkt-Bereich beförderten die Berliner insgesamt ins Ziel, wobei vor allem dem bisher so treffsicheren Elmedin Kikanovic das Pech an den Fingern klebte.

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Posted by ALBA BERLIN on Samstag, 8. Oktober 2016

Komplette Statistik

 

Viertelergebnisse

14:12 / 15:19 / 26:26 / 15:21 (Endergebnis 70:78)

 

Spiel-Facts (ALBA immer erstgenannt)

- Reboundverhältnis 36 zu 39, Ballverluste 14  zu 17, Assists 22 zu 21

- Dreier 8/21 zu 6/17, Zweier 16/44 zu 23/43, Freiwürfe 14/23 zu 14/23

- Zuschauer: 9.085

 

Top-Performer ALBA

Kikanovic 13pt 6rb 2as / Milosavljevic 13pt 3as 2rb / Atsür 12pt 4as 3rb

 

Top-Performer Frankfurt

Graves 22pt 7as 4rb / Agva 13pt 10rb 2as

Ahmet Caki (Cheftrainer ALBA): „In der ersten Halbzeit haben wir zwar gut verteidigt, dafür aber offensiv nicht gut gespielt. Wir sind nicht zu einfachen Punkten gekommen und mit haben mit sehr schwachen Quoten abgeschlossen. In den ersten fünf Minuten der zweiten Halbzeit waren wir auf dem richtigen Weg, aber dann kam ein Bruch ins Spiel und es wurde wieder knapp. Danach haben meine Spieler nur noch versucht, das Spiel in der Offensive zu gewinnen. Frankfurt hat tough gespielt und es uns sehr schwer gemacht. Trotzdem war das eine bittere Niederlage, die uns nicht hätte passieren sollen.“

Klaus Perwas (Cheftrainer Frankfurt): „Ich finde, wir haben eine gute kämpferische Leistung abgeliefert. 39 Rebounds und davon 10 offensive zeugen davon. Leider haben wir zu viele Turnerover produziert, aber das hatte auch mit dem großen Druck zu tun, den ALBA gemacht hat. Insgesamt sind wir als Team sehr geschlossen aufgetreten und sind mit dem Sieg belohnt worden.“

Spielverlauf

ALBA kam zunächst gut mit einen 7:0-Run in die Partie, aber schnell schlichen sich erste Fehler ein. Frankfurt konterte mit einem 10:0-Lauf und das Viertel endete ausgeglichen 14:12. Im Gegensatz zu den Spielen davor standen die Albatrosse zu Beginn defensiv besser, hatten nun aber Probleme mit ihrem Angriff. Zahlreiche einfache Gelegenheiten wurden ausgelassen und auch von der Dreierlinie fiel fast nichts. Frankfurt, das ab dem zweiten Viertel auf den umgeknickten Starks verzichten musste, tat sich offensiv ebenfalls schwer, nutzte aber immer wieder Missmatches unter dem Korb und Offensivrebounds, um das Spiel offen zu halten. Die Berliner kamen gut aus der Kabine und erspielten sich mit Dreiern von Atsür einen kleinen Vorsprung. Aber Mitte des Abschnitts ging der Rhythmus wieder verloren und die Gäste kamen über den überragenden Graves wieder ins Spiel. Bis wenige Minuten vor Schluss ging es Kopf an Kopf weiter, aber dann verloren die Albatrosse den ihrigen. Mit überhasteten Aktionen und defensiven Fehler servierten sie den Hessen den Sieg auf dem Silbertablett und diese ließen sich nicht zwei Mal bitten.

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