ALBA BERLIN verpflichtet Slavko Stefanovic

Noch vor dem Jahreswechsel hat ALBA BERLIN eine weitere Nachverpflichtung vollzogen. Von Mega Aqua Monta Belgrad wechselt der 26jährige Serbe Slavko Stefanovic an die Spree. Er ist noch im Jahr 2007 nach den weihnachtlichen Feiertagen in Berlin eingetroffen.

Der am 28. März 1981 im serbischen Uzice geborene Slavko Stefanovic schloss sich 1999 als U20-Nationalspieler dem jugoslawischen Erstligisten Beopetrol Belgrad an, dem er auch noch nach dem Abstieg in die 2. Liga in der Saison 2001/02 treu blieb. 2002 kehrte er im Dress von Lavovi Belgrad in die erste Liga zurück, wo er sich mit im Schnitt 19 Punkten in den folgenden zwei Jahren zu einem der besten Scorer der YUBA mauserte und damit das Interesse der serbischen Topklubs weckte. Im Oktober 2005 wechselte der Power Forward von Lavovi zu Roter Stern Belgrad, mit dem er zwar im ULEB Cup trotz 6:4 Siegen etwas unglücklich den Sprung in die zweite Runde verpasste, aber in der Adria-Liga sowie in Serbien & Montenegro am Ende der Saison jeweils das Halbfinale erreichte. In der folgenden Saison folgte Slavko Stefanovic dem Ruf von Trainer Luka Pavicevic zu Hemofarm Vrsac, mit dem er erneut das Halbfinale der Adria-Liga erreichte, jedoch ausgerechnet die Halbfinalspiele im ULEB Cup wegen einer Rückenverletzung verpasste. Anhaltende Rückenprobleme zwangen den Power Forward sogar, die gesamte letzte Saison 2006/07 vereinslos verstreichen zu lassen, bevor er im letzten Sommer beim serbischen Erstligisten (und aktuellen Tabellenzweiten) Mega Aqua Monta Belgrad einen Neuanfang wagte, der an der Seite der Ex-Albatrosse Jovo Stanojevic und Vladimir Petrovic aber auf eindrucksvolle Weise gelang. Mit im Schnitt 20,1 Punkten und 4,9 Rebounds kommt Slavko als vierteffektivster Spieler der serbischen Liga zu den Albatrossen, gegen die er übrigens auch schon im direkten Duell sein Können unter Beweis gestellt hat. Beim Lasta-Cup, einem Ende September in Belgrad durchgeführten Vorbereitungsturnier, war Slavko Stefanovic beim 71:82 von Mega Aqua Monta gegen ALBA mit 16 Punkten der Topscorer der Belgrader.

 

Stefanovic ist nach den Feiertagen im Training eingestiegen. Er erhält einen Vertrag bis zum Ende der Saison.

 

Cheftrainer Luka Pavicevic:

"Wir suchen nun schon länger nach einem Spieler, um unsere Aufstellung unter den Körben zu komplettieren. Es ist zurzeit sehr schwer in Europa, große Spieler zu bekommen. Da Dojcin und Nikolic angeschlagen sind, haben wir uns entschieden, uns auf der Power Forward Position zu verstärken. Wir sind sehr froh, mit Slavko Stefanovic einen passenden Spieler gefunden zu haben, der voll im Training und im Wettbewerb steht. Er bringt genau die Qualitäten mit, die für unser Spiel wichtig sind."

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