ALBA geht mit Sieg in Oldenburg in die Länderspielpause

In Oldenburg zu gewinnen, ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Umso größer war die Freude bei den Albatrossen, als sie am Samstag das Parkett der EWE Arena nach einem bis zum Ende spannenden Fight mit einem 88:81-Erfolg verließen. In der Tabelle steht ALBA nun mit 8:3 Siegen auf Platz zwei.

Nach einem Saisonstart mit 17 Spielen in sieben Wochen (und dabei den letzten vier Partien auswärts) beginnt für Coach Aito und seine Jungs nun einen zweiwöchige Spielpause. Die kommt durch die neuen Nationalmannschaftsfenster zustande, in denen Deutschland in der WM-Quali antritt. Für die Albatrosse geht es am 1. Dezember weiter mit einem Heimspiel gegen Gießen. Tickets

Viertelergebnisse (ALBA immer erstgenannt)

16:19 | 28:18 | 16:25 | 28:19 | Endergebnis 88:81 | Komplette Statistik

 

Game Facts (ALBA immer erstgenannt)

- fehlende Spieler: Giffey (ALBA)

- Reboundverhältnis 37 | 28, Assists 21 | 18, Ballverluste 17 | 19

- Dreier 7/21 | 13/32, Zweier 21/39 | 15/27, Freiwürfe 25/33 | 12/15

 

Top-Performer ALBA

Butterfield 20pt 3rb 3st 2as / Sikma 16pt 10rb 7as 2st / Siva 15pt 5as 2rb 2st

 

Top-Performer Oldenburg

Massenat 16pt 4as / Mahalbasic 15pt 5rb 3as / De Zeeuw 13pt

Aito Garcia Reneses (Cheftrainer ALBA): „Das war ein schweres Spiel für uns. Uns sind zwar ein paar Fehler unterlaufen, wir haben es aber geschafft, im Rhythmus zu bleiben. Das muss man auch, wenn man gegen Oldenburg bestehen will, denn sie haben einige sehr gute Distanzschützen. Zudem hatte Peyton Siva Magenprobleme. Mit zunehmendem Spielverlauf ging es ihm dann aber besser.“

Game-Notes

  • Ein Schlüssel zum Sieg war die Defense von Marius Grigonis gegen Rickey Paulding. Er schirmte den Oldenburger Dauerbrenner so exzellent ab, dass dieser insgesamt nur fünf Punkte zustande brachte. Auch in der spannenden Crunchtime, einer Phase, wo Paulding sonst besonders glänzt, hielt unser Litauer ihn exzellent in Schach. 90 Sekunden vor dem Ende gelang Grigonis in der Deny-Defense gegen den US-Forward der entscheidende Steal, den sein Team per Fastbreak in eine 81:75-Führung ummünzte.

  • Drei Viertel lang lief gar nichts zusammen für den mit Magenproblemen angetretenen Peyton Siva. Bei vielen Versuchen brachte er nur drei Punkte zustande und verlor häufig und unglücklich den Ball. Aber unser Point Guard blieb aggressiv und verlor den Glauben an sich nicht. Schlussviertel markierte er noch zwölf Zähler und war damit im Angriff der entscheidende Faktor.

  • Auch in diesem Spiel lieferten Luke Sikma (16 Punkte, 10 Rebounds, 7 Assists, 2 Steals) und Spencer Butterfield (20 Punkte, 3 Rebounds, 3 Steals, 2 Assists) wieder starke Zahlen ab. Die beiden Amerikaner haben sich im bisherigen Saisonverlauf fast noch keine Durchhänger erlaubt und führen zusammen die Effektivitätsstatistik ihres Teams an. Komplette Teamstats im Überblick
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