ALBA Oberschulliga Finalturnier erfolgreich beendet

An den letzten drei Tagen fand in den Nebenhallen der Max-Schmeling-Halle das ALBA Oberschulliga Finalturnier 2016 statt. Über 80 Mannschaften spielten von Mittwoch bis Freitag in insgesamt fünf Wettkampfklassen um die Turniersiege. Besonders erfreulich war die Teilnahme von immerhin 14 reinen Mädchenteams.

Insgesamt fanden an den drei Tagen beeindruckende 125 Spiele statt. Neben den einzelnen Einteilungen in die Wettkampfklassen, hatten sich die Teams in den Turnieren der Vor- und Zwischenrunden für die verschiedenen Leistungsklassen qualifiziert. Durch diesen Modus sollte ein leistungsgerechter Wettkampf für jede Mannschaft ermöglicht werden.


So spielten am Mittwoch 25 Teams die Pokale in der Wettkampfklasse III der Jungen aus: die strahlenden Sieger am Ende waren die Schüler des Gottfried-Keller-Gymnasiums. Am Donnerstag legten dann die Teams der Wettkampfklasse II der Jungen nach. Auch hier konnte sich in der höchsten Leistungsklasse „Allstar“ das Gottfried-Keller-Gymnasium durchsetzen. Am Freitag spielten in den drei Hallen weitere Wettkampfklassen (WK) ihre Sieger aus. Gewinner in der WK IV Mixed wurde das Heinrich-Schliemann-Gymnasium, in der WK III Mädchen das Romain-Rolland-Gymnasium und in der WK II die Internationale Schule Berlin.

Florian Lau

„Wir haben eine klasse Endrunde mit teilweise nervenaufreibenden Spielen erlebt. Die Teams hatten sichtlich Spaß und jeder konnte mitspielen, sodass in diesen drei Tagen alle gewonnen haben. Nun werten wir die zweite Oberschulliga-Saison aus, um sie im neuen Schuljahr noch besser an den Start zu bringen“, erklärt der Beauftragte für Schulbasketball und Mitverantwortliche der ALBA Oberschulliga, Florian Lau.


Doch nicht nur die Projektleiter zeigten sich glücklich, sondern auch die teilnehmenden Schüler, die das Finalturnier nutzen, um sich in freundschaftlicher Atmosphäre basketballerisch zu messen: „Mit unserer Leistung bin ich sehr zufrieden. Man hat gemerkt, dass wir nicht nur in der Saison von Turnier zu Turnier, sondern auch heute von Spiel zu Spiel, immer besser werden. Beim Finalturnier ist es auch das Besondere, dass die Gegner einen immer noch einen Tick mehr fordern. Da merkt man, dass ich noch mehr an meinem eigenen Spiel arbeiten muss. Vor allem am Wurf gegen den Mann und beim Rebounden“, erläutert Kay vom Heinrich-Schliemann-Gymnasium seine kommenden Trainingspläne.


Das Finalturnier der Wettkampfklassen 0+I findet aufgrund der Abiturprüfungen erst am 14. Juni statt.

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