Albatrosse schlagen Tübingen klar mit 91:73

Unsere Albatrosse haben am Samstagabend einen klaren Heimsieg eingefahren. Mit 91:73 besiegten sie die Walter Tigers Tübingen in der Mercedes-Benz Arena und stehen nun mit 10:3 Siegen auf dem dritten Platz der Beko-BBL-Tabelle. Mit einem 20:0-Lauf vom dritten ins vierte Viertel legten sie den Grundstein für den eindeutigen Erfolg.

Komplette Statistik

 

Viertelergebnisse

26:22 – 29:17 – 17:20 – 19:14 (Endergebnis 91:73)

 

Spiel-Facts (ALBA immer erstgenannt)

- Fehlende Spieler: Giffey (ALBA)

- Reboundverhältnis 44 zu 31, Ballverluste 15 zu 13, Assists 15 zu 18

- Dreier 6/20 zu 7/24, Zweier 25/40 zu 17/38, Freiwürfe 23/32 zu 18/27 

- Zuschauer: 8.889

 

Top-Performer ALBA

Watt 17pt 8rb 2bs 2as 2st / Taylor 17pt 2rb / Kikanovic 15pt 3rb

 

Top-Performer Tübingen 

Mihailovic 16pt 3as 2rb / Fitzpatrick 11pt 5rb

 

Zusammenfassung

Tübingen kam etwas besser aus den Startlöchern und traf vor zu Beginn sehr hochprozentig seine Würfe. ALBAs Defense war noch nicht auf der Höhe, aber im Angriff kam das Hauptstadtteam immer besser ins Rollen. Vor allem unter den Korb waren die Albatrosse deutlich überlegen und beherrschten dort nicht nur den Rebound, sondern erzielten auch viele Punkte in Brettnähe. Auch defensiv lief es immer besser, was zu einem Halbzeitstand von 55:39 führt. Die Tigers gaben nach der Pause noch einmal Gas und verkürzten bis auf 57:63, doch Ismet Akpinar und Mitchell Watt, der sein bestes ALBA-Spiel bis dato ablieferte, konterten mit wichtigen Punkten und wendeten die Aufholjagd ab. Sie initiierten einen viertelübergreifenden 20:0-Lauf, während dem sich die Gäste vorzeitig geschlagen gaben. Sasa Obradovic ließ die Partie von fünf deutschen Spielern zu Ende spielen, darunter auch Youngster Robert Glöckner und der sonst selten eingesetzte Marc Liyanage.

Igor Perovic (Cheftrainer Tübingen): “ALBA ist definitiv das bessere Team als wir und daher sind wir ohne Druck nach Berlin gekommen und wollten einfach guten Basketball spielen. Wir sind auch gut gestartet, haben den Ball gut bewegt und gut getroffen. Aber ab dem zweiten Viertel sind wir zu egoistisch geworden und ALBA hat uns dafür bestraft. Sie waren smarter und disziplinierter und sie haben das Spiel unter den Körben kontrolliert. Ich hoffe nun, dass William Buford nach seinem Umknicken nicht schlimmer verletzt ist. Er ist sehr wichtig für uns.“

Sasa Obradovic (Cheftrainer ALBA): “Tübingen ist ein gefährlicher und unberechenbarer Gegner. Sie können jedes Team in der Liga schlagen, aber auch gegen jedes verlieren. Wichtig für uns war, dass wir heute besser gestartet sind als in den letzten Spielen. Auch wenn einiges noch nicht so rund lief, bin ich vor allem zufrieden damit, wie meine Mannschaft den Ball bewegt hat. Es war zu sehen, dass sie als Team spielen wollen. Wichtig für uns war auch, dass wir die Bretter kontrolliert haben. 32 Punkte in der Zone helfen sehr, um ein Spiel in den Griff zu kriegen.“

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