Albatrosse schlagen Vizemeister Oldenburg auch im Rückspiel

Im letzten Spiel vor dem TOP FOUR hat unser Team nochmal einen wichtigen Sieg eingefahren. Mit 91:83 haben die Albatrosse am Mittwoch in der Mercedes-Benz Arena gegen Vizemeister Oldenburg gewonnen und damit ihren zweiten Tabellenplatz verteidigt. In der Hauptrunde 2017/2018 haben Coach Aito damit den amtierenden Meister (Bamberg) und den Vizemeister sowohl im Hinspiel als auch im Rückspiel geschlagen. Gleichzeitig war es der siebte Bundesliga-Sieg in Folge.

Jetzt richtet sich der ALBA-Fokus voll auf das kommende Wochenende, wo unser Team in Ulm beim TOP FOUR um den deutschen Pokal 2018 kämpft. Preview

Viertelergebnisse (ALBA immer erstgenannt)

32:26 | 21:19 | 12:16 | 26:22 | Endergebnis 91:83 | Komplette Statistik

 

Game Facts (ALBA immer erstgenannt)

- fehlende Spieler: De Zeeuw, Tadda (Oldenburg)

- Reboundverhältnis 32 | 30, Assists 18 | 19, Ballverluste 13 | 15

- Dreier 12/27 | 11/28, Zweier 18/32 | 22/37, Freiwürfe 19/24 | 4/7

- Zuschauer: 7.512

 

Top-Performer ALBA

Siva 19pt 4st 3as | Grigonis 18pt 3rb 3as | Sikma 11pt 12rb 4as

 

Top-Performer Oldenburg

Paulding 22pt 6rb 2st | McConnell 17pt 10as 2rb 2st | Massenat 11pt 4rb 3as

Mladen Drijencic (Cheftrainer Oldenburg): „Wir hatten uns mehr erhofft, aber ALBA hat verdient gewonnen. Die Ursache lag vor allem in unserer ersten Halbzeit, wo wir nicht genug Präsenz und Physis gezeigt haben. In der zweiten Halbzeit waren wir nochmal nah dran, aber dann sind wir zu ungeduldig geworden und wollten es zu sehr von der Dreipunktelinie erzwingen. In wichtigen Momenten hat ALBA dann auch Offensivrebounds geholt. Es waren zwar insgesamt nur sieben, aber die haben uns sehr weh getan. Und obwohl wir wussten, dass ALBA aggressiv im Low-Post doppeln würde, hat uns das Probleme bereitet, die wir nicht kompensieren konnten.“

Aito Garcia Reneses (Cheftrainer ALBA): “Ich bin froh über einen weiteren wichtigen Sieg für unsere Playoff-Platzierung. Oldenburg spielt sehr gut als Team. Insbesondere Paulding und McConnell haben mir heute sehr gut gefallen, aber auch als Team war Oldenburg stark. Ich glaube, es war gar nicht förderlich für uns, dass wir zu Beginn so viele Punkte erzielt haben. Denn als die Würfe nicht mehr fielen, hat uns das viel Rhythmus gekostet. Wir haben jetzt zum TOP FOUR alle Spieler zur Verfügung, aber die Situation ist trotzdem nicht optimal, weil Bogdan Radosavljevic und Dennis Clifford länger nicht trainieren konnten.“

Game Notes

  • Beide Teams legten los wie die Feuerwehr. Nach fünf Minuten führte ALBA 22:15, was normalerweise einem Viertelergebnis entspricht. Beim 53:45 zur Halbzeit hatten die Berliner 8/14 Dreiern versenkt. In der zweiten Hälfte wurde das Spiel deutlich härter und bis zum Ende verschob sich die Quote auf „nur noch“ 12/27 Treffer von Downtown.
  • Ein Sonderlob geht an Marius Grignois. In den ersten drei Vierteln hatte Oldenburgs Dauerbrenner Rickey Paulding 20 Punkte erzielt und maßgeblich dafür gesorgt, dass sein Team auf 61:62 heran kam. Im Schlussviertel wurde er jedoch durchgängig von Grigonis verteidigt, der ihn fast komplett abschirmte und ihm nur noch zwei weitere Punkte gestattete.
  • Coach Aito hatte endlich wieder alle Mann an Bord, allerdings waren Bogdan Radosavljevic (hatte wegen Schulterproblemen die letzten Spiele ausgesetzt) und Dennis Clifford (konnte über eine Woche nicht trainieren wegen Knieproblemen) eindeutig noch nicht bei hundert Prozent.
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