Albatrosse unterliegen in Bamberg 64:80

Mit 64:80 haben unsere Albatrosse am Freitag ihr vorletztes Spiel vor den Playoffs bei den Brose Baskets verloren. Nach einem tollen Start der Berliner (21:10) zeigte der zuhause noch ungeschlagene Meister aus Bamberg seine ganze Klasse und hatte die Partie spätestens nach einem 18:2-Start in die zweite Halbzeit komplett gedreht.

Komplette Statistik

 

Viertelergebnisse

21:10 – 14:24 – 11:23 – 18:23 (Endergebnis 64:80)

 

Spiel-Facts (ALBA immer erstgenannt)

- Fehlende Spieler: Wohlfarth-Bottermann (ALBA), Strelnieks (Bamberg)

- Reboundverhältnis 26 zu 35, Ballverluste 11 zu 13, Assists 12 zu 18

- Dreier 4/16 zu 12/21, Zweier 18/37 zu 15/34, Freiwürfe 16/20 zu 14/19

- Zuschauer: 6.800 (ausverkauft)

 

Top-Performer ALBA

Milosavljevic 12pt 3rb / Cherry 11pt 2as / Kikanovic 11pt

 

Top-Performer Bamberg

Wanamaker 21pt 5rb 5as / Theis 13pt 7rb

 

Zusammenfassung

In einem sehr defense-lastigen Spiel begannen die Albatrosse ausgezeichnet. Sie ließen die Bamberger nicht in ihre gefürchteten Pass-Stafetten kommen, bewegten den Ball selbst gut und lagen nach dem ersten Viertel überraschend klar 21:10 vorne. Doch im zweiten Abschnitt kamen die Brose Baskets stark zurück. Der an diesem Abend wieder überragende Brad Wanamaker nahm das Heft in die Hand. Er punktete oder setzte seine Mitspieler ins Szene, die 5/5 Dreiern in den zweiten zehn Minuten trafen und so zur Halbzeit auf 34:35 verkürzten. Was auch immer sich die Hauptstädter dann in der Kabine vorgenommen hatten, es ging nach hinten los. Die Franken kamen mit vielen weiteren Dreiern und Fastbreaks furios zurück aufs Parkett, während der Berliner Angriff stark stagnierte. Nach einem 18:2-Lauf hatten die Hausherren die Partie kurzerhand fest im Griff und ließen sich auch von einer ALBA-Schlussoffensive, in der Milosavljevic dreieinhalb Minuten vor dem Ende noch mal auf 63:70 verkürzte, nicht aus dem Konzept bringen.

Sasa Obradovic (Cheftrainer ALBA): „Glückwunsch zum Sieg an Bamberg. Das Team der Bamberger spielt momentan großartigen Basketball und sie haben auch diesen Sieg verdient. In diesem Spiel hatten wir zu viele Höhen und Tiefen. Wir konnten gegen die hohe Qualität Bambergs nichts ausrichten. Wir versuchen nun, uns in der verbleibenden Zeit mehr Selbstvertrauen für die Playoffs zu holen.“

Andrea Trinchieri (Cheftrainer Bamberg): „In dem heutigen Spiel wurden ohne Kompromisse gespielt. Im ersten Viertel hatten wir große Probleme, uns auf das physische Spiel der Berliner einzustellen. Im dritten Viertel haben wir großartig gespielt, den Ball gut bewegt und ebenso hochklassig geworfen. Heute war es vergleichbar mit einem Playoffspiel.“

comments powered by Disqus

DAUERKARTE SICHERN

Hier für den ALBA BERLIN
Newsletter anmelden!