Albatrosse unterliegen starkem Khimki Moskau klar

Nach zwei Siegen zum Start haben unsere Albatrosse am Mittwoch in ihrem dritten EuroCup-Spiel eine klare Niederlage erlitten. Gegen Khimki Moskau, das zum engen Favoriten-Kreis des Wettbewerbs zählt, verlor das Team von Ahmet Caki deutlich mit 72:102.

Komplette Statistik

 

Viertelergebnisse

15:30 – 25:23 – 18:23 – 14:26 (Endergebnis 72:102)

 

Spiel-Facts (ALBA immer erstgenannt)

- fehlende Spieler: Radosavljevic (ALBA)

- Reboundverhältnis 26 zu 42, Ballverluste 16 zu 11, Assists 16 zu 25

- Dreier 7/22 zu 11/27, Zweier 15/33 zu 28/45, Freiwürfe 21/23 zu 13/15

- Zuschauer: 9.045

 

Top-Performer ALBA

Milosavljevic 11pt 4rb 4as / Carter 13pt 3rb / Kikanovic 19pt

 

Top-Performer Khimki

Pullen 25pt 5as 4st 2rb / Monia 16pt 10rb 2as


Ahmet Caki (Cheftrainer ALBA): “Uns ist es heute gar nicht gelungen, den Schwung aus den ersten beiden EuroCup-Spielen mitzunehmen. Wir hatten uns vorgenommen, ein wirklich gutes Basketballspiel zu präsentieren, aber leider haben wir wirklich schlecht gespielt. Wir hatten schon im ersten Viertel nicht die nötige Energie und Khimki ist ein gutes Team, das so etwas hart bestraft. Ich muss mich bei den Zuschauern entschuldigen. Wir hätten eine bessere Leistung zeigen müssen.“

 

Spielverlauf

ALBA trat erneut ohne den wegen einer starken Rücken-Muskelverspannung fehlenden Bogdan Radosavljevic an und hatte von der ersten Minute an das Nachsehen. Khimik spielte im Angriff seine ganze Klasse aus, traf stets die richtigen Entscheidungen und im ersten Viertel auch gleich 75 Prozent seiner Würfe. So stand es nach 10 Minuten schon 15:30. Im zweiten Viertel kamen die Albatrosse etwas besser zurecht und hatten Mitte des dritten Viertels sogar eine heiße Phase mit vielen erkämpften Ballgewinnen, wo wieder Hoffnung aufkam. Aber weiter als bis auf 53:65 konnten die Berliner dabei – auch durch einige vergebene einfache Korbleger – nicht verkürzen. Dann übernahmen Alexej Shved (der in der ersten Halbzeit kaum spielte) und sein Team wieder konsequent und abgebrüht die Kontrolle. Wie zuvor dominierten sie im Rebound, spielten ALBAs Defense mit klugem Passspiel effektiv aus und schraubten ihren Vorsprung noch bis auf 30 Zähler. 

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