Damen gewinnen beim OSC 2 / Niederlage in der WNBL

Mit dem 66:47-Auswärtssieg beim derzeitigen Tabellenführer der 1. Regionalliga Nord konnten sich die ALBA Damen am Wochenende auf den zweiten Tabellenplatz hinter dem Osnabrücker SC 2 verbessern. Die WNBL-Spielgemeinschaft unterlag am Montagabend gegen TuS Lichterfelde mit 57:67.

Foto: Florian Ullbrich

1. Regionalliga Nord: Osnabrücker SC 2 vs. ALBA BERLIN 47:66


Mit dem 66:47-Auswärtserfolg beim Tabellenführer der 1. Regionalliga Nord konnten ALBAs Damen am Samstag den dritten Sieg in Folge feiern. Entgegen der Erwartung des Trainer-Duos Schäfer/Grawe war die zweite Mannschaft des Osnabrücker SC nicht in Bestbesetzung angetreten, auch wenn parallel keine Bundesligapartie für die erste OSC-Mannschaft angesetzt war.  So gelang den Berlinerinnen ein dominanter Start, der mit der 19:10-Führung nach dem ersten Viertel belohnt wurde. Vielversprechend in das Spiel gestartet, konnte die Mannschaft von Moritz Schäfer aber bis zum dritten Viertel nicht mehr an die Leistung der ersten zehn Minuten anknüpfen. In den nächsten, durchwachsenen 20 Minuten vermochten es ALBAs Damen nicht, die Intensität in der Verteidigung hoch zu halten. Und auch die fehlende Dynamik war schließlich der Grund, warum die Partie aus ALBA-Sicht unnötig lange offen blieb. Erst im Schlussviertel konnte man dank erhöhter Konzentration aller Spielerinnen schließlich den Sieg perfekt machen.


Head Coach Moritz Schäfer: „Mit dem Sieg können wir sehr zufrieden sein, aber in unserer Spielweise haben wir noch Luft nach oben. Wir müssen lernen, in jeder Phase des Spiels die Konzentration und Intensität hoch zu halten. Im Angriff musst Du immer bereit sein, zu sprinten und den Gegner unter Druck zu setzen. Das ist uns nur teilweise gelungen. Im nächsten Spiel wollen daran arbeiten, über 40 Minuten konstant hohe Qualität abzuliefern.“



WNBL: SG ALBA/BG 2000 Berlin vs. TuS Lichterfelde 57:67


Am Montagabend hat die WNBL-Spielgemeinschaft SG ALBA/BG 2000 im Berliner Stadtderby gegen die Mannschaft vom TuS Lichterfelde mit 57:67 verloren. Dabei präsentierte sich die Mannschaft von Head Coach Wojtek Swilo im Vergleich zum Hinspiel deutlich verbessert. Die U17-Spielgemeinschaft zeigte sich konzentrierter und mit viel Durchsetzungsvermögen – sowohl in der Offensive als auch in der Defensive. Nachdem das erste Viertel mit 20:13 noch deutlich an die Vertreterinnen aus dem Berliner Süden ging, konnte man das zweite Viertel ausgeglichen gestalten (17:18), ehe man den dritten Abschnitt mit 13:11 sogar gewann. Auch wenn die Mannschaft des Trainergespanns Swilo/Lenneffer besser auf die 3-2-Zone eingestellt war, den Ball schnell passen konnte und mutig im 1:1 agierte, schaffte es „TuSLi“ über die gesamte Spieldauer hinweg, die ALBA-Spielgemeinschaft nicht zuletzt dank Blanka Stammer, die mit 17 Punkten Topscorerin ihrer Mannschaft war, mit 6-8 Punkten auf Distanz zu halten und das Spiel schließlich für sich zu entscheiden. Auf Seiten der Spielgemeinschaft war Josie Abbott mit 17 Punkten bei sechs Rebounds die Topscorerin.

Head Coach Wojtek Swilo: „Gratulation an das Team für die erbrachte Leistung. Wir hatten sehr gute Momente in diesem Spiel. Für den Sieg hat uns aber insgesamt noch ein wenig Erfahrung gefehlt. Wir haben einen sichtbaren Fortschritt, spielerisch und aber vor allem auf mentaler Ebene, gemacht. Trotz der Niederlage können wir mit dieser Teamleistung zuversichtlich in die Zukunft blicken.“

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