Das Elterntraining von ALBA BERLIN in der Knaackstraße

Jeden Dienstagabend ist ab 20.30 Uhr das vertraute Duett aus quietschenden Schuhen und prellenden Bällen in der ALBA Jugendhalle in der Knaackstraße schon von draußen zu hören. Abgesehen von der Uhrzeit deutet eigentlich nichts darauf hin, dass hier etwas ungewöhnlich ist. Doch anders als sonst trainieren am Dienstagabend zu später Stunde die Eltern der ALBA Jugend.

Mütter und Väter der Nachwuchsalbatrosse trainieren einmal wöchentlich in der ALBA Jugendhalle in der Knaackstraße unter der Leitung von ALBA-Jugendtrainer Tomás De Paiz. Ob jung oder alt, groß oder klein, erfahren oder blutiger Anfänger: wessen Kind in einer der zahlreichen ALBA-Jugendmannschaften spielt, ist herzlich eingeladen, am Elterntraining teilzunehmen. Wir haben die Eltern einmal bei ihrer Trainingseinheit besucht:

Ole ist einer der Veteranen. Bereits seit zweieinhalb Jahren trainiert der 44-Jährige mit der Elternmannschaft: „Ich wollte zunächst vor allem nachempfinden, wie sich das Training bei ALBA BERLIN für meine Kinder anfühlt, dabei habe ich mich dann von der Faszination anstecken lassen“. Um sich auch in zwei bis drei Jahren noch mit seinen Kindern auf dem Freiplatz messen zu können, saugt er wissbegierig alle Tipps von Trainer Tomás De Paiz auf. Denn Ole ist einer von nicht wenigen im Team, die hier zum ersten Mal aktiv mit Basketball in Berührung kommen.

Das Training richtet sich sowohl an ungeübte Anfänger als auch an erfahrene Freizeitbasketballer. Eines haben sie alle gemeinsam: den Willen, sich zu verbessern. „Insbesondere schätze ich das gut organisierte, vielseitige Training von Tomás sowie den Umgang untereinander“, ergänzt Lars. Der 45-Jährige ist heute erst zum zweiten Mal dabei, hat aber als Jugendlicher bereits selbst spielerische Erfahrung sammeln können.
 
Über jedes Spielniveau erhaben funktioniert das Miteinander: Wenn am Ende eines jeden Trainings gespielt wird, feuern die Auswechsler ihr Team an, wird um jeden Ball gekämpft und ein geradezu kindlicher Ehrgeiz entwickelt. Die Eltern schätzen die richtige Mischung aus Spaß und Einsatz. Das Spiel ist fair, ohne Intensität einzubüßen. Nach dem Spiel gibt es den Handschlag und man feixt über den einen oder anderen verpassten Korbleger. Bei so viel Geselligkeit kommt es dann durchaus auch vor, dass man sich nach dem Training noch auf ein Kaltgetränk verabredet.

Für Interessierte hat Trainer Tomás nur einen Rat: „Einfach hinkommen und mitmachen, Basketball ist ein Mannschaftssport.“

Alle Infos zum Elterntraining gibt es hier.

 

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