Das sind Berlins größte Grundschüler!

Sie stehen fest: die größten Grundschüler Berlins. In den vergangenen sechs Wochen hat ALBA BERLIN zusammen mit dem Vivantes Netzwerk für Gesundheit die größten Grundschülerinnen und Grundschüler der Stadt gesucht. Die größten Bewerber erlebten beim „Größe zeigen!“ Aktionstag in der Max-Schmeling-Halle ein buntes Sport- und Bewegungsprogramm. Die 20 größten Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2003 bis 2009 wurden schließlich ausgezeichnet.

Mit etwa 200 Anmeldungen in acht Wochen war die Resonanz auf den Aktionstag „Größe zeigen!“ in dieser Saison so groß wie noch nie. „Ich freue mich, dass wir dieses Jahr eine Rekordanzahl von Bewerbern hatten. In den Schulen hingen die Plakate zwei Monate aus und anscheinend haben wir da schon den richtigen Nerv getroffen“, so Henning Harnisch, Vizepräsident von ALBA BERLIN.

Die 120 größten Bewerber der Jahrgänge 2003 bis 2009 erhielten schließlich eine Einladung, um sich am vergangenen Sonntag unter der Anleitung von erfahrenen ALBA Jugendtrainern und mit Vertretern vom Vivantes Netzwerk für Gesundheit an verschiedenen sportlichen Stationen zu bestätigen oder auch knifflige Rätsel rund um die Themen Ernährung, Gesundheit und Bewegung zu lösen. „Wir möchten den Kindern einen bunten Mix aus Bewegung, Spiel und Spaß bieten, um ihre Begeisterung für Sport allgemein und natürlich ganz speziell Basketball zu wecken“, erklärt Kristina Heidenreich, Projektmanagerin des Aktionstags.

An acht Stationen konnten sich die Teilnehmer im Werfen und Zielen ausprobieren, mit Gleichaltrigen Basketball spielen, aber auch jonglieren und ihre Schnelligkeit oder Geschicklichkeit testen. Außerdem wurden sie natürlich vermessen und für die Teilnehmerurkunde fotografiert. Zusammen mit dem Vivantes-Team errieten die Schülerinnen und Schüler schließlich auch Zuckermengen von verschiedenen Lebensmitteln und rätselten sich durch ein Quiz zum Bewegungsapparat.

Während die Kinder sich in der Halle tummelten, stand ein Vivantes-Gesundheitsexperte den Eltern der großgewachsenen Kinder Rede und Antwort. Der Chefarzt Privatdozent Dr. Thomas Fuchs vom Zentrum für Muskuloskelettale Medizin am Vivantes Klinikum im Friedrichshain erklärte, warum Sport und Bewegung für große Kinder besonders wichtig ist: „Wenn Kinder in die Länge schießen und größer sind als ihre Altersgenossen, ist sportliche Aktivität besonders wichtig. Denn dabei lernen die Kinder, ihren zunächst oft schlaksig wirkenden Körper besser zu koordinieren und kräftigen ihre Muskulatur. Eine gute Muskulatur wiederum unterstützt die Gelenke, die durch die Gelenkbänder aufgrund des schnellen Längenwachstums vielleicht nicht mehr so gut geführt werden.“

Großgewachsene haben Vorteile in vielen Sportarten wie etwa Basketball, Leichtathletik oder Schwimmen. Auch für das Selbstbewusstsein des „Längsten in der Klasse“ sei Erfolg im Sport gut, meint Chefarzt Fuchs. Mannschaftssportarten förderten nicht nur Bewegungsabläufe und Schnelligkeit, sondern auch noch den Teamgeist. Oft schließen Kinder in Sportmannschaften auch neue Freundschaften.

Der Höhepunkt des Tages war aber der Besuch der drei ALBA Profispieler Elmedin Kikanovic (2,10m), Kresimir Loncar (2,10m) und Jonas Wohlfarth-Bottermann (2,08m). Die drei beantworteten nicht nur alle Fragen der Kinder zum Basketball und „groß sein“, sondern schrieben im Anschluss an die Fragerunde auch noch fleißig Autogramme, ehe sie die größten Grundschülerinnen und Grundschüler ehrten.

Einer von ihnen war Mahmoud Chennawi, mit 12 Jahren bereits 187,5 Zentimeter groß: „Ich freue mich riesig gewonnen zu haben. Bisher habe ich Basketball nur in meiner AG gespielt, so bin ich auch auf den Aktionstag aufmerksam geworden. Vielleicht kann ich jetzt auch in einem Verein Basketball spielen!“

©Florian Ullbrich

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