In den vergangenen Tagen besuchte uns eine hochrangige Delegation der Japan Basketball Association (JBA) in Berlin. Im Vorfeld der Olympischen und Paralympischen Spiele 2020 sowie der Basketball-WM 2023, die jeweils in Japan stattfinden werden, machten sich die Gäste um Verbandspräsidentin Yuko Mitsuya ein Bild von den deutschen Basketballstrukturen, der Jugendarbeit vor Ort und den Abläufen rund um das ALBA-Heimspiel in der Mercedes-Benz Arena.

Die japanische Delegation schaute beim EuroLeague-Auftritt unserer Albatrosse gegen Zalgiris Kaunas hinter die Kulissen – informierte sich u.a. über Hospitality, Ticketing und Heimspielablauf. Am nächsten Tag erläuterten ALBA-Vizepräsident Henning Harnisch, ALBAs Kaufmännischer Leiter Daniel Endres und Projektleiter Asien Conrad Ziesch die Strukturen im Berliner Basketball und das einzigartige Engagement ALBA BERLINs in Japan. Im kommenden Jahr soll ein weiterer Erfahrungsaustausch in Tokyo folgen, um die Zusammenarbeit beider Seiten zu vertiefen.  

Der Hintergrund: Der Deutsche Basketball Bund kooperiert schon seit 2017 mit der JBA. DBB-Präsident Ingo Weiss hat die Strukturen des Verbandes über Jahre mit aufgebaut. Auch ALBA BERLIN schlägt seit diesem Jahr Brücken zwischen Deutschland und dem Land der aufgehenden Sonne. Es entstand eine Partnerschaft mit der Deutschen Schule Tokyo-Yokohama. Wir begleiteten den Regierenden Bürgermeister Michael Müller im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft nach Tokyo. Im kommenden Frühjahr soll das erste ALBA-Turnier für japanische und deutsche Schüler stattfinden.

Bericht vom Besuch vom DBB