ALBAs Jugendtrainer Aybar Sahin und Thomas Vogel haben in China und Südkorea zahlreiche Basketball-Events für Schüler und Studenten organisiert. Neben unserem bereits fünften ALBA-Turnier an der Deutschen Schule Shanghai Hongqiao leiteten sie eine Lehrerfortbildung und trainierten mit Studenten der berühmten Tongji-Universität. Ebenfalls auf dem Programm: unser jährliches ALBA-Training an der Deutschen Schule Seoul.

Seit sieben Jahren engagiert sich ALBA BERLIN im Austausch zwischen Deutschland, China und mittlerweile auch Südkorea. Die Turniere, Trainingseinheiten, Camps und Jugendbegegnungen sollen helfen, junge Deutsche, Chinesen oder Südkoreaner auf und neben dem Court einander näher zu bringen und Vorurteile abzubauen. Rund 10.000 Kids hat ALBA so über die Jahre in Asien begeistern können.

In diesem April stand bereits zum fünften Mal das große ALBA-Wochenende an der Deutschen Schule Shanghai im Bezirk Hongqiao an. Los ging es mit einer Fortbildung, anlässlich derer 18 Sportlehrer von Deutschen Schulen aus ganz Asien nach Shanghai angereist waren – aus Japan, Südkorea, Hong Kong und Peking. In mehreren Workshops erwarben sie ihre Trainerlizenz. Anschließend trudelten die Teilnehmer des jährlichen Schulturniers auf dem Campus der Deutschen Schule ein. Eingeladen waren chinesische Schulen aus der Region Shanghai, an denen Deutsch unterrichtet wird. Dementsprechend war es für die chinesischen Schüler ein besonderes Highlight, dass sie bei den Gastfamilien der deutschen Schüler wohnten und so einen Einblick in das deutsche Alltagsleben erhaschen konnten. 150 chinesische und deutsche Jugendliche machten schließlich am Sonntag die Turniersieger unter sich aus. (Turnierbericht der DS Shanghai)

Kurz darauf waren Aybar Sahin und Thomas Vogel erneut am Ball, diesmal bei einem Training auf dem Campus der renommierten Tongji-Universität. Hier kooperiert ALBA BERLIN seit vielen Jahren mit dem Chinesisch-Deutschen Hochschulkolleg (CDHK), einem der Vorzeigeinstitute in China, an der chinesische Studenten vor allem technischer Studiengänge ausgebildet werden. Viele von ihnen gehen später zum Auslandsstudium u.a. an die Technische Universität Berlin.

Nicht nur China stand im Fokus. Unsere beiden Jugend-Coaches waren zudem an die Deutsche Schule Seoul nach Südkorea eingeladen. Hier trainierten Aybar Sahin und Thomas Vogel mit Schülern und leiteten ein Schulturnier, an dem 100 koreanische und deutsche Jugendliche aus der südkoreanischen Hauptstadt teilnahmen. Wieder ging es neben dem sportlichen Wettbewerb vor allem um den interkulturellen Austausch und das Lernen der jeweils anderen Sprache.

ALBA dankt allen Helfern, Lehrern, den PASCH-Koordinatoren, unseren Partnerschulen in Seoul und Shanghai sowie dem CDHK für die tolle Hilfe und die gelungenen Veranstaltungen!