Zum ersten Mal fand dieses Jahr das ALBA BERLIN Sommercamp statt. Hierzu konnten wir vom 7. bis 11. August 65 Jungen und Mädchen zwischen 11 und 14 Jahren in der Waldoberschule in Charlottenburg–Wilmersdorf begrüßen. Während des fünftägigen Camps wurden unter der fachkundigen Anleitung von acht ALBA-Jugendtrainern Basketball-Grundkenntnisse vermittelt.

Nach dem täglichen gemeinsamen Frühstück stand die erste Trainingseinheit auf dem Plan. Bei dieser wurde gezielt an der Verbesserung der Koordination, des Dribblings und der Defense gearbeitet. Sowohl Frühstück als auch Mittag- und Abendessen fanden in der Schule statt. Täglich wurden in der zweiten Trainingseinheit die gelernten Kenntnisse in Spielen umgesetzt, anfangs in „3 gegen 3“ später dann in „5 gegen 5“ Spielen. Um den Spaßfaktor noch zu verstärken fanden zwischendurch immer wieder kleine Wurfwettbewerbe statt. Die verdiente Abkühlung vom Campalltag bekamen die Jugendlichen bei einem Besuch des Schwimmbades im Olympiastadion, wo sich alle nach Lust und Laune austoben konnten.

 

Während der Woche besuchten immer wieder Trainer und Spieler von ALBA BERLIN das Sommercamp und wurden von den Teilnehmern begeistert empfangen. Am Dienstag gewährte sogar Head Coach Henrik Rödl Einblicke in die taktischen Grundformen der Verteidigung von ALBA BERLIN. Rede und Antwort über das Leben eines Basketball Profis standen Jovo Stanojevic und Philip Zwiener, die am Mittwochen das Camp besuchten. Ein absolutes Highlight für zwei der Campteilnehmer war das „1 gegen 1“ mit Philip Zwiener.

 

Am Freitag schauten der Associate Head Coach Calvin Oldham und der Assistant Coach Konstantin Lwowsky vorbei und übernahmen gleich die Trainerstühle für beide Teams beim „ALBA BERLIN Sommercamp-ALLSTAR Game“. Zum Abschluss der Woche wurden die besten Spielerinnen und Spieler in den Kategorien Best Defense Player, Best Offense Player, Most Unselfish Player, Most Valuable Player und Most Improved Player ausgezeichnet.

 

Das erste ALBA BERLIN Sommercamp war eine rundum gelungene Woche bei der nicht allein der Leistungsgedanke im Vordergrund stand, sondern vor allem der Spaß am Spiel und die Möglichkeit der individuellen Entwicklung. Schon jetzt freuen wir uns auf das nächste Camp und wünschen allen Teilnehmern weiterhin viel Freude am Basketball.