Ein Jahr „ALBA Gropiusstadt“ - Jahresabschluss

Nach einem Jahr im sportbetonten Kooperationsverbund „ALBA Gropiusstadt“ trafen sich die beteiligten Akteure aus den Bildungsinstitutionen, Wohnungsbauunternehmen und der Politik zum Jahresabschluss in der Mensa der Gemeinschaftsschule Campus Efeuweg. Eröffnet durch den Schulleiter der Gemeinschaftsschule Campus Efeuweg, Herr Fischer, und moderiert vom Projektleiter „ALBA macht Schule“, Philipp Hickethier, wurde das bereits Geleistete resümiert und die nächsten Ziele gesteckt. Abschließend schlossen Bildungs- und Sportstadtrat Jan-Christopher Rämer und ALBA Vizepräsident Henning Harnisch einen Kooperationsvertrag zwischen dem auf dem Campus Efeuweg entstehenden Sprach- und Bewegungszentrum und ALBA BERLIN.

Foto: Johannes Berndt

Seit Gründung des Kooperationsverbundes am 1. Juli 2016 konnten drei weitere Kindertagesstätten für den Verbund gewonnen werden, sodass nunmehr alle sieben Grundschulen der Kooperation eine Kita zum Partner haben. Im zurückliegendem Jahr wurden so etwas 900 Kinder je Schulwoche durch insgesamt 11 ALBA Trainer/innen im Kiez bewegt.


Ausgehend vom etablierten Kitasportgerüst soll das Bewegungsangebot in Gropiusstadt weiter wachsen. Mit dem ALBA Kitasport-Pass sollen Kinder auch am Wochenende die Möglichkeit zur sportlichen Betätigung bekommen. Zudem wird ein Basketballtrainer sechzehn Wochenstunden an drei Schulen im Sportunterricht das "Basketball-Einmaleins" vermitteln. Hier entsteht die Schnittstelle, um langfristig den Basketballvereinssport in Gropiusstadt zu stärken. Sport und Bewegung für Alle durch mehr Angebote in den Bildungsinstitutionen und in der Freizeit - diesem Ziel ist der Kooperationsverbund im zurückliegenden Jahr ein beträchtliches Stück näher gekommen.


Näher kommen wird ALBA BERLIN dem Gropiuskiez künftig auch räumlich. Das auf dem Campus Efeuweg entstehende Sprach- und Bewegungszentrum verankert ALBA BERLIN mit Büroräumlichkeiten auch lokal in Gropiusstadt und dient als Anlaufstelle und Aushängeschild des Kooperationsverbundes vor Ort. Die entsprechende Kooperationsvereinbarung wurde im Rahmen des Jahresabschlusses von Bildungs- und Sportstadtrat Jan-Christopher Rämer und ALBA Vizepräsident Henning Harnisch feierlich unterzeichnet.

 

Jan-Christopher Rämer: „Das wichtige ist in Bewegung zu kommen. Das gilt für die Kinder aber auch für die Akteure, die hier einen tollen ersten Schritt gemacht haben. Großer Dank gilt ALBA BERLIN die mit Ideen, professionellen Strukturen und Strahlkraft einen echten Glücksfall für den Kiez bedeuten“. Dem durchweg positiven Resümee schloss sich auch Jugendstadtrat Falko Liecke an: „Der Verbund lebt von Einigkeit. Geld alleine reicht nicht. Es braucht Menschen die Gutes bewegen wollen, für die Kinder und den Kiez. Hier haben sich genau die Richtigen zusammengefunden. Ich blicke stolz in die Zukunft“.

 

Einen besonderen Dank widmeten die Akteure den 11 ALBA Trainer/innen, die an den Partnerkitas und -schulen in Gropiusstadt im letzten Jahr tätig waren - diese sorgten mit ihrem unglaublichen Engagement für die positive Stimmung, die den Verbund letztlich ausmacht. Das Schlusswort gebührte dann Henning Harnisch, der allen Akteuren demütig für ihre Arbeit dankte: „Die Jugendpartner haben den Startschuss möglich gemacht. Vielen Dank, dass Sie an das Projekt glauben. Danke auch an die Bezirkspolitik, die uns Türen öffnet, um langfristig arbeiten zu können. Und Danke an die Bildungsinstitutionen, deren Leidenschaft diese Kooperation zum Leben erweckt“.

Förderer

 

Gefördert wird die Initiative durch die Europäische Union, die Bundesrepublik Deutschland, das Land Berlin im Rahmen der Zukunftsinitiative Stadtteil, Programm Soziale Stadt sowie kofinanziert durch das Bezirksamt Neukölln von Berlin, Abteilung Jugend und Gesundheit.

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