Mit neuem Dreier-Saisonrekord zum 89:72 vs Tübingen

Mit 89:72 haben unsere Albatrosse am Samstag Abend gegen die Walter Tigers Tübingen in der Mercedes-Benz Arena gewonnen. Nach einer einseitigen ersten Halbzeit kamen die Gäste nochmal zurück und holten im Schlussviertel bis auf 68:75 auf. Aber am Ende stand ein verdienter ALBA-Sieg und ein neuer Saisonrekord von 15 verwandelten Dreiern. Sechs davon traf alleine Malcolm Miller (bei acht Versuchen), der mit 21 Punkten, 6 Rebounds, 3 Assists und 3 Steals sein bestes Saisonspiel machte.

Viertelergebnisse

28:20 | 23:17 | 19:17 | 19:18 | Endergebnis 89:72 | Komplette Statistik

 

Spiel-Facts (ALBA immer erstgenannt)

- Fehlende Spieler: Siva (ALBA)

- Reboundverhältnis 33 zu 20, Ballverluste 22 zu 15, Assists 20 zu 17

- Dreier 15/26 zu 6/24, Zweier 18/28 zu 19/30, Freiwürfe 8/9 zu 16/20

- Zuschauer: 11.123

 

Top-Performer ALBA

Miller 21pt 6rb 3as 3st 6/8 Dreier | Robinson 16pt 4as 3st | Milosavljevic 16pt 2rb 3as

 

Top-Performer Tübingen

Kidd 14pt 4rb 2as 3st | McGhee 13pt 7rb

Tyron McCoy (Cheftrainer Tübingen): „ALBA kam sehr fokussiert raus und war absolut bereit, sein Spiel durchzusetzen. In der ersten Halbzeit haben sie uns mit ihrer Energie vor große Probleme gestellt. Wir haben dagegen nicht gut genug verteidigt und schlecht gereboundet. ALBA hatte zur Pause mehr Offensiv-Rebounds als wir defensive. In der zweiten Hälfte haben wir dann einen Weg gefunden, zurück ins Spiel zu kommen. Mit unserer Trap-Defense haben wir für Unruhe gesorgt und aufgeholt. Die Schlussphase hat ALBA dann aber wieder dominiert.“

Ahmet Caki (Cheftrainer ALBA): „Wir waren auf einen hartnäckigen Gegner vorbereitet. Tübingen hat zwar viele Spiele verloren, ist aber meistens erst ganz am Schluss auf die Verliererstraße geraten. Wir wussten, dass wir 40 Minuten fokussiert bleiben müssen und das hat sich auch bewahrheitet. Wir sind sehr gut gestartet, aber nach der Halbzeit haben wir etwas an Konzentration verloren und schon waren die Tübinger wieder im Spiel. Insgesamt bin ich zufrieden damit, wie gut wir den Ball bewegt haben, und mit unserem Einsatz in der Defense. Nur 22 Ballverluste sind definitiv zu viele.“

Spielverlauf

Die erste Halbzeit war eine der besten, die das Team von Ahmet Caki in dieser Saison gespielt hat. Die Albatrosse agierten sehr fokussiert und engagiert in der Defense sowie beim Rebound und überzeugten im Angriff mit toller Ballbewegung und äußerst hohen Quoten. Die Überlegenheit drückte sich aus in einer 51:37-Führung zur Halbzeit. Aber die Gäste steckten nicht auf und begannen in einer Phase, wo die Berliner sich einige Unkonzentriertheiten leisteten, den Rückstand Stück für Stück abzuknabbern. Bis auf 68:75 verkürzten die Tigers Mitte des Schlussviertels, bis die Albatrosse sich wieder auf ihr Stärken in der ersten Halbzeit besannen. Milosavljevic und Miller schossen wichtige Dreier ein und in der Defense wurde auch wieder konsequenter gearbeitet, so dass der Sieg am Ende noch deutlich wurde und nicht in Gefahr geriet. Neben Miller und Milosavljevic hatte an diesem Abend auch Gerald Robinson bei seinem Heimdebüt sehr überzeugt.

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