Mit neuem Rekord gegen Hagen auf Platz 3 zu Silvester

ERROR: Content Element type "media" has no rendering definition!

Link zur Statistik

 

Viertelergebnisse

40:23 – 16:20 – 18:16 – 33:20 (Endstand: 107:79)

 

Spieler des Spiels

Reggie Redding, der mit 22 Punkten, 5 Assists und 4 Rebounds nicht nur eine überragende Partie ablieferte, sondern auch in der zweiten Halbzeit, als das Spiel zu kippen drohte, die entscheidenden Punkte markierte.

 

Schlüssel zum Sieg

Nach dem Rekord-Viertel zu Beginn (40 Punkte in 10 Minuten – neuer ALBA-Rekord, nur Hagen hat mit 42 in der Liga-Geschichte schon mal mehr erzielt) kam Hagen zum Ende des dritten Abschnitts wieder bis auf sechs Zähler heran. Dann sorgten die Albatrosse aber mit starker Reboundarbeit für einen viertelübergreifenden 23:3-Lauf, der den Sieg endlich unter Dach und Fach brachte.

 

Top-Performer ALBA

Redding 22 Pt, 5 As, 4 Rb, Radosevic 17 Pt, 6 Rb, Hammonds 12 Pt, 6 As, 2 Rb, Kendall 12 Pt, 3 Rb

 

Top-Performer Hagen

Dorris 18 Pt, 7 Rb, Gordon 13 Pt, 3 Rb, 2 As, Bell 10 Pt, 3 Rb, Dugat 10 Pt

 

Stimmen zum Spiel

Ingo Freyer(Cheftrainer Hagen): „ALBA hat zurecht gewonnen, aber ich muss meiner Mannschaft trotzdem ein Kompliment machen. Sie hat alles gegeben, gut gekämpft und über weite Strecken alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Wir haben alles in unserer Macht stehende versucht und darauf können wir aufbauen. Dass wir mit 30 Punkten verloren haben zählt nicht, sondern das Herz, was wir gezeigt haben, zählt.“

 

Sasa Obradovic (Cheftrainer ALBA): „Hagen hat mit seiner Art und Weise, Basketball zu spielen, einen guten Job gemacht. Sie geben niemals auf, aber darauf waren wir vorbereitet. Trotz schwierigem Spielplan hat mein Team Charakter gezeigt und verdient gewonnen.”

ERROR: Content Element type "media" has no rendering definition!

Spielverlauf

ALBA legte ohne Akeem Vargas (Kapselverletzung am Zeh) und Bar Timor (Schambeinentzündung) los wie die Feuerwehr und zog innerhalb von zwei Minuten gleich auf 11:0 davon. Doch mit einigen Ballgewinnen noch in der Hälfte der Albatrosse kamen die Hagener schnell wieder ins Spiel und bis auf fünf Zähler heran. Dann wurde es schon wieder turbulent in der o2 World: Hagen-Coach beschwerte sich mitten auf dem Spielfeld lautstark bei den Schiedsrichtern und ließ auch nicht nach, als er ein technisches Foul erhielt, so dass er noch ein weiteres obendrauf bekam und damit laut Regelwerk die Halle verlassen musste. Für den Rest der Partie musste Assistenztrainer Steven Wriedt das Kommando an der Seitenlinie übernehmen. Die Albatrosse nutzten die Situation und setzten sich wieder ab. Insbesondere von außen flog nun ein Ball der Berliner nach dem nächsten durch den Hagener Ring, so dass am Ende das Viertels sogar noch ein neuer Bundesliga-Rekord aufgestellt wurde. 40 Punkte hatten die Hauptstädter in dem Abschnitt erzielt – so viel wie nie zuvor in der Beko BBL. Die beiden Rekord-Punkte hatte Levon Kendall per Freiwurf erzielt und damit auch für den Viertelendstand von 40:23 gesorgt.

 

Dass es so spektakulär nicht weitergehen würde, war zu erwarten und im zweiten Abschnitt gingen die Quoten auch rapide nach unten. Vor allem bei den Albatrossen war dies zu beobachten, die nun fast nur noch über Radosevic unter dem Korb erfolgreich waren. Die Gäste attackierten weiter ohne Unterlass und brachten in kürzester Zeit schnelle Punkteserien zustande. So war der Vorsprung zur Halbzeit auf nur noch 56:43 zusammen geschmolzen.

 

Nach der Pause wurde das Spiel noch kampfbetonter. Es setzte viele Pfiffe auf beiden Seiten und immer mehr Spieler gerieten in Foulprobleme. Die Hagener schlugen mit ihrer überragenden Freiwurfquote von über 90% Stück für Stück Kapital daraus und hatten sich schließlich wenige Minuten vor dem Ende des Viertels auf sechs Punkte herangepirscht. ALBA traf wenig aus der Distanz, wehrte die drohende Wendung des Spiels aber nun mit verbesserter Defense und vor allem viel Einsatz beim Offensivrebound ab. Angeführt vom überragenden Reggie Redding produzierte die Albatrosse bis zum Abschnittsende noch einen 10:1-Lauf und hatten in der letzten Viertelpause wieder etwas Luft gewonnen (74:59).

 

Der Schwung wurde auch mit in die Anfangsphase der letzten zehn Minuten hinüber genommen und die Hauptstädter setzten sich weiter ab. Als Reggie Redding sogar ein Vier-Punkte-Spiel gelang (Dreier mit Foul) und sein Team wenig später 82:59 führte, war der Widerstand der „Feuervögel“ endgültig gebrochen. Viertelübergreifend hatte die Mannschaft von Sasa Obradovic einen 23:3-Run aufs Parkett gelegt und die Partie damit für sich entschieden. Nun gab es wieder viel Spielzeit für die Nachwuchskräfte Akpinar und Fülle und als Kapitän Sven Schultze auch noch per Dreier für den zweiten „Hunderter“ der Saison sorgte, gab es auf der Silvesterparty in der o2 World kein Halten mehr.

comments powered by Disqus

NÄCHSTE HEIMSPIELE

EuroCup-TOP16

vs Darüssafka

Mi. 24.01.2018

20:15 Uhr

easyCredit BBL

vs MBC

Sa 27.01.2018

18:00 Uhr

Folge uns in den Sozialen Netzwerken:

Hier für den ALBA BERLIN
Newsletter anmelden!