ProB: Lok bleibt Tabellenführer / JBBL-Teams gewinnen

In der ProB setzte sich unser Kooperationspartner Lok Bernau vor 3000 Zuschauern gegen den Verfolger Artland Dragons mit 86:66 durch und bleibt weiterhin Tabellenführer. Zum Start der Hauptrunde der JBBL feierten die Teams von ALBA und Higherlevel Berlin ungefährdete Siege. Leider musste dank eines zeitgleich in der Spielhalle angesetzten Hockeyspiels die NBBL-Partie gegen die AB Baskets abgesagt werden, ein Nachholtermin steht noch nicht fest.

Foto: Florian Ullbrich

ProB: Artland Dragons vs. SSV Lok Bernau 66:86


Dank eines 86:66-Auswärtserfolges bei den Artland Dragons hat Lok Bernau die Tabellenführung in der 2. Basketball-Bundesliga ProB weiter verteidigt und sich außerdem das Heimrecht für die am 11. März beginnenden Playoffs gesichert.

Hier geht es zum kompletten Spielbericht.


NBBL, Gruppe Nordost: AB Baskets vs. ALBA BERLIN ausgefallen


Dank eines zeitgleich in der Spielhalle angesetzten Hockeyspiels wurde die NBBL-Begegnung AB Baskets vs. ALBA BERLIN kurzfristig abgesagt.


JBBL, Hauptrunde: MBC Jungwölfe vs. ALBA BERLIN 48:105


Einen ungefährdeten 105:48-Erfolg konnte unser JBBL-Team beim Auswärtsspiel in Halle bei den MBC Jungwölfen feiern, die ohne Michel Radestock (16,1 Punkte/Spiel) angetreten waren. Die in der spielfreien Zeit neu erarbeiteten Ideen wurden sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung gut umgesetzt, so dass der Sieg am Ende auch in der Höhe verdient war.


Head Coach Vladimir Bogojevic:
„Ein guter Start in die Hauptrunde, gute Energie der Jungs. Wir wissen es liegt noch Arbeit vor uns, so bereiten wir uns auf die nächsten Wochen vor.“


JBBL, Hauptrunde: Higherlevel Berlin vs. Sharks Hamburg 88:46


Relativ zahnlos präsentierten sich am Sonntag die Sharks Hamburg beim Auswärtsspiel in der John-F.-Kennedy-Schule, so dass Higherlevel Berlin einen lockeren 88:46-Sieg einfahren konnte. War der Vorsprung nach dem ersten Viertel, auch dank einiger vergebener Chancen, mit 15:9 noch relativ knapp, so kam spätestens mit den ersten Wechseln mehr Rhythmus ins Spiel der Gastgeber, der dann schnell für klare Verhältnisse sorgen konnte. In der nächsten Woche wartete dann TuS Lichterfelde auf das bislang noch ungeschlagene Team von Head Coach Norbert Opitz.

Head Coach Norbert Opitz: „Unser Ziel war nach dem Spiel einen Sieg mehr zu haben als davor, das ist uns gelungen. Nächste Woche wartet dann die bisher schwerste Aufgabe auf uns.“

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