RLN: ALBA beendet das Kalendarjahr mit einer Niederlage

Nach Niederlage in Magdeburg wollte ALBA Berlin im Auswärtsspiel gegen den EBC Rostock wieder auf die Erfolgsspur kommen. Die Berliner wurden jedoch mit einer 72:68-Niederlage nach Hause geschickt und fallen auf den sechsten Tabellenplatz.

Am Freitagabend wurde ALBA Berlin von den EBC Rostock Seawolves in der Scandlines Arena in Rostock empfangen. Für die Berliner war es das letzte Spiel der Hinrunde, und somit auch das letzte Spiel in diesem Kalendarjahr. Die Rostocker belegten den siebten Platz in der Tabelle und sind somit unmittelbarer Tabellennachbar der Albatrosse, sodass ein spannendes Spiel zu erwarten war. Die Mannschaften enttäuschten nicht und ließen erwartungsgerecht ein hart umkämpftes Spiel folgen, obwohl es in der ersten Hälfte eine einseitige Angelegenheit zu werden schien. Die Rostocker schienen zunächst die Oberhand zu haben und schafften es vor allem häufig aus der Nahdistanz durch Jens Hakanowitz zu punkten. Hakanowitz konnte bis zur Halbzeit bereits 16 Zähler vorweisen. ALBA lag zur Hälfte mit 36:26 zurück. "Wir sind zum Anfang einfach nicht ins Spiel gekommen. Wir haben es ihnen teilweise viel zu leicht gemacht und uns so in ein Loch gebuddelt ," bilanzierte Trainer Pesic.

 

In der zweiten Halbzeit traten die Berliner, angeführt von Sebastian Fülle und einem wiedergenesenen Joey Ney, wie eine ganz andere Mannschaft auf. Die Albatrosse griffen die Seawolves in der Offensive aggressiver an und machten es vor allem Hakanowitz zunehmend schwer zu punkten. Während ALBA Berlin aufholte traten bei den Rostockern nun jedoch andere Spieler hervor, sodass die Seawolves einen Rückstand vermeiden konnten und 20 Sekunden vor Schluss durch einen Korbleger von dem in der zweiten Halbzeit unsichtbaren Hakanowitz in Führung gehen konnten. Bei dem Stand von 70:68 aus Sicht der Heimmannschaft konnten die Berliner allerdings keinen Wurf mehr auf den Korb abfeuern, sondern verloren den Ball, sodass die Rostocker mit einem Schnellangriff alles klar machen konnten. Sebastian Fülle war mit 24 Zählern Topscorer der Partie. Auch Joey Ney konnte in seiner Rückkehr mit 16 Punkten überzeugen. Topscorer der Seawolves aus Rostock der Jens Hakanowitz mit 22 Punkten, während Sven Hellmann 21 Zähler beisteuern konnte.

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