Titelfavorit Valencia im letzten EuroCup-Spiel zu stark

In ihrem letzten EuroCup-Spiel der Saison 2016/2017 am Mittwoch haben unsere Albatrosse gegen das spanische Topteam Valencia mit 73:99 verloren. Während die Berliner schon vor der Partie keine Chancen mehr auf das Viertelfinale hatten, wollten die Gäste unbedingt den sechsten Sieg im sechsten TOP16-Spiel holen, um in allen weiteren möglichen Runden das Heimrecht sicher zu haben. Entsprechend konzentriert ging der Titelfavorit zu Werke und ließ ALBA mit starker Defense und 14/26 Dreiern keine Siegchance.

Komplette Statistik

 

Viertelergebnisse

21:23 – 16:24 – 10:22 – 26:30 (Endergebnis 73:99)

 

Spiel-Facts (ALBA immer erstgenannt)

- Fehlende Spieler: Siva (ALBA)

- Reboundverhältnis 18 zu 37, Ballverluste 12 zu 14, Assists 19 zu 26

- Dreier 8/21 zu 14/26, Zweier 20/36 zu 23/35, Freiwürfe 9/12 zu 11/14

- Zuschauer: 5.615

 

Top-Performer ALBA

Kikanovic 18pt 3rb | English 18pt 3rb | Miller 8pt 3rb 

 

Top-Performer Valencia

Van Rossom 17pt 4rb 3as | Kravtsov 18pt 5rb

 

Pedro Martinez (Cheftrainer Valencia): “It may look like an easy win because of the big point difference, but we had to fight hard for it and I am very happy about it. We did a great job in moving the ball to the right positions and shot very well from the three point line. We got everybody involved and found good solutions against ALBAs very aggressive Defense.”

 

Ahmet Caki (Cheftrainer ALBA): “Unfortunately we had no chance to advance today because we lost last week in Malaga. But of course we still wanted to end the EuroCup season with a good game. We started well in the first quarter but in the second and third we played really bad. We became frustrated and lost our concentration and desire. Valencia is a very good team and they played excellent today. Our road game in Valencia, where we lost in the final minute, was much better than the one today.”

 

Spielverlauf

Im ersten Viertel gestalteten die Albatrosse, die weiterhin ohne den verletzten Playmaker Peyton Siva (Adduktoren-Verletzung) auskommen mussten, das Geschehen noch ausgeglichen. Die Offense lief flüssig und die Würfe saßen. Im zweiten und vor allem dritten Abschnitt wurden die Gäste aus Valencia allerdings immer dominanter. Vor allem unter den Körben machte das Duo Kravtsov/Dubljevic was es wollte. Gegen ihre Combo aus Finesse und Kraft fanden die Hauptstädter kein Rezept. Dazu zogen die Spanier eine knallharte Defense auf und trafen bis zum Schluss unglaublich gut aus der Distanz. Die Berliner verloren unter diesem Powerplay immer mehr ihren Rhythmus und ihr Selbstvertrauen und konnten am Ende eine deutliche Niederlage nicht abwenden.

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