TOP4 in Ulm: Kampf um den ersten Saisontitel am Wochenende

Am kommenden Wochenende (17./18.2.) ist es soweit: Beim easyCredit TOP FOUR kämpfen unsere Albatrosse mit medi Bayreuth, Bayern München und Ausrichter ratiopharm Ulm um den ersten Titel der laufenden Saison, den Deutschen Pokal. Im Halbfinale am Samstag treffen Coach Aito und sein Team auf medi Bayreuth und werden dabei von gut 400 mitgereisten ALBA-Fans unterstützt. Alle Daheimgebliebenen können das komplette Turnier live und kostenfrei bei Telekom Sport verfolgen.

Viele ALBA-Anhänger fahren mit tollen Erinnerungen in die Ulmer Arena. Die war nämlich schon vor vier Jahren Schauplatz des TOP FOUR 2014, das unser Team am Ende in einem packenden Finale gewann. Schon im Halbfinale hatten damals die Fan-Gruppen aus Berlin, Bamberg und München zusammen mit den Ulmer Zuschauern das TOP FOUR zu einer stimmungsvollen Basketball-Party gemacht, die sich am kommenden Wochenende in Ulm wiederholen könnte. Auch aus Bayreuth werden rund 400 Fans erwartet und aus dem nahen München sogar noch mehr.

 

Mit einem schwer erkämpften 78:73-Sieg gegen Ludwigsburg im Viertelfinale haben unsere Albatrosse ihr Ticket für das Pokal-Endturnier gelöst, bei dem sie ihre Saisonspiele Nummer 39 und 40 bestreiten werden. In der 26-jährigen Geschichte des Turniers ist ALBA damit zum 15. Mal insgesamt und zum sechsten Mal in Folge dabei. ALBA ist der Rekordteilnehmer und der Rekord-TOP-FOUR-Sieger (neun Pokaltitel von 1997 bis 2016).

 

Spielplan TOP FOUR 2018

Sa, 17.2., 16 Uhr: FC Bayern München – ratiopharm Ulm

Sa, 17.2., 19 Uhr: medi Bayreuth – ALBA BERLIN

So, 18.2., 12 Uhr: Spiel um Platz 3

So, 18.2., 15 Uhr: FINALE

Alle Spiele werden live – und kostenfrei für alle – auf Telekom Sport übertragen.

Unser Halbfinalgegner: medi Bayreuth

 

Der 1999 als BBC Bayreuth in der oberfränkischen Basketballhochburg Bayreuth neugegründete Club hat sich zum ersten Mal für ein TOP FOUR qualifiziert und brennt natürlich darauf, in die Fußstapfen von Steiner Bayreuth zu treten, das 1988 und 1989 Deutscher Pokalsieger wurde. Die Bayreuther, die schon im Vorjahr unter ihrem neuen Trainer Raoul Korner stark auftrumpften, in der Pokal-Quali aber noch an Bamberg und in den Playoffs an Oldenburg scheiterten, sind in dieser Saison noch stabiler geworden.

 

In der Pokal-Quali überrumpelte Bayreuth die Frankfurter in deren Halle mit 13/21 Dreiern und gewannen 96:74. Auch ALBA hat im Bundesliga-Hinspiel am 11. November bei seiner 76:83-Niederlage in Bayreuth schon einen nachhaltigen Eindruck von der Bayreuther Stärke bekommen.

Das andere Halbfinale: Bayern – Ulm

 

Auf wen ALBA am Sonntag – hoffentlich im großen und nicht im undankbaren „kleinen“ Finale – trifft, entscheidet sich im ersten Halbfinale zwischen dem FC Bayern und dem Gastgeber Ulm. Favorit sind natürlich die Bayern, die in dieser Saison so stark spielen wie noch nie zuvor in der easyCredit BBL, erst ein Spiel verloren haben und in der Pokal-Quali auch Pokalverteidiger Bamberg ausgeschaltet haben. Die Münchener Überlegenheit basiert vor allem auf ihrer Tiefe, denn Trainer Aleksandar Djordjevic hat jede Position hochkarätig doppelt, wenn nicht dreifach besetzt. Das hilft den Bayern auch, den Ausfall ihres Power Forwards Milan Macvan mit einem Kreuzbandriss zu kompensieren.

 

Mit Reggie Redding und Alex King haben die Bayern übrigens zwei Spieler im Aufgebot, die 2014 in Ulm mit ALBA Pokalsieger wurden. Auch Ismet Akpinar gehörte dem 2014 beim TOP FOUR siegreichen ALBA-Team an und brennt sicher darauf, diesen Erfolg nun unter Trainer Thorsten Leibenath mit Ulm zu wiederholen. Dabei wird er aber auch im Hinterkopf haben, wie die Ulmer ihre letzten beiden TOP-FOUR-Endspiele 2013 in Berlin und 2014 in Ulm gegen ALBA verloren haben. Auch die Bayern haben ihre letzten beiden Pokal-Endspiele verloren: Vor zwei Jahren in München gegen ALBA und vor einem Jahr in Berlin gegen Bamberg ... 

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