Weihnachtspause gut verdaut! ALBA schlägt Braunschweig 98:79

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Viertelergebnisse

21:19 – 33:18 – 26:20 – 18:22

 

Spieler des Spiels

Topscorer David Logan, der nach drei Wochen Verletzungspause „Instant Offense“ ablieferte und vor allem in Halbzeit eins an den entscheidenden Runs seines Teams beteiligt war.

 

Schlüssel zum Sieg

Die Treffsicherheit der Albatrosse aus der Distanz gegen die Zonenverteidigung der Gäste und die gute Arbeit beim Rebound (18 Offensivrebounds), wenn mal ein Wurf daneben ging. Braunschweig außerdem nach der Disqualifikation von Visser und Florence stark geschwächt in Hälfte zwei.

 

Top-Performer ALBA

Logan 15 Pt, 3 As, 3 Rb, Radosevic 14 Pt, 5 Rb, 3 As, 2 St, Redding 14 Pt, 5 As, Jagla 11 Pt, 7 Rb, 2 As, Vargas 10 Pt, 9 Rb, 2 St

 

Top-Performer Braunschweig

Swann 31 Pt, 2 As, 2 Rb, Florence 8 Pt, 2 As, Kulawick 8 Pt

 

Stimmen zum Spiel

Raoul Korner (Cheftrainer Braunschweig): "Glückwunsch an ALBA zu einem durchaus verdienten Sieg. Die Vorzeichen standen bei uns schon nicht gut, da Kyle Visser am Knöchel angeschlagen und nicht voll einsatzfähig war. Wenn dann bei unserer eh schon schmalen Rotation kurz vor der Halbzeit zwei Starter disqualifiziert werden, erübrigt sich wohl jede Analyse des Spiels. Ich bin aber stolz, wie mein Team in der zweiten Halbzeit trotzdem weitergekämpft hat."

 

Sasa Obradovic (Cheftrainer ALBA): "Das war heute unser erstes Spiel von einem nun beginnenden Spiele-Marathon und daher zählt vor allem der Sieg. Wir haben die Pause vorher genutzt, um viel konditionell zu arbeiten, da wir dazu nun keine Gelegenheit mehr haben. Vielleicht waren wir deswegen am Anfang etwas zu langsam. Zum Glück hatte Braunschweig aber auch nicht den besten Tag erwischt."

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Spielverlauf

Nach drei Wochen Verletzungspause stand David Logan gleich wieder in der ALBA-Startformation und zeigte, warum man ihn vermisst hatte. Mit acht Punkten in den ersten drei Minuten sorgte er für einen knappen 10:9-Vorsprung. Die Gäste aus Braunschweig gestalteten die Partie ausgeglichen und nach einem technischen Foul gegen Swann nach einer Provokation gegen Vargas war spätestens klar, mit welcher Intensität hier auf beiden Seiten zu Werke gegangen wurde. Die Albatrosse taten sich offensiv das eine oder andere Mal schwer gegen die Zonenverteidigung der Niedersachsen und in der Defense bekamen sie Isiah Swann nicht in den Griff. Trotzdem sprang vor allem dank ihres bedingungslosen Einsatzes nach 10 Minuten ein 21:19-Vorsprung heraus.

 

Im zweiten Abschnitt legte ALBA defensiv noch mal zu und eröffnete mit einem 9:2-Lauf, den Braunschweig-Coach Korner auch nicht mit einer Auszeit stoppen konnte. Die Hauptstädter setzten sich mit Powerplay bis auf 42:29 ab, doch Braunschweigs Swann brachte die Gäste im Alleingang mit 11 Zählern in Folge (drei Dreier) wieder in Schlagweite. Die Albatrosse setzten sich mit einem schnellen Zwischenspurt aber gleich wieder ab und kurz vor der Halbzeit war der Vorsprung erneut im zweistelligen Bereich angekommen. Als nur noch wenige Sekunden zu spielen waren, kochten die Emotionen aber noch Mal richtig hoch. Heftige Auseinandersetzungen und Rudelbildung auf dem Parkett führten zu minutenlangen Beratungen der Schiedsrichter und schließlich disqualifizierenden Fouls gegen Braunschweigs Visser und Florence. Beide mussten die Arena verlassen, während ALBA einen 54:37-Vorsprung mit in die Kabine nahm.

 

Zurück auf dem Parkett hatten sich die Gemüter wieder etwas beruhigt und es wurde endlich wieder nur noch Basketball gespielt. Die Albatrosse machten dabei dort weiter, wo sie aufgehört hatten und knackten die Zone der dezimierten Braunschweiger mit ihren Distanzwürfen. David Logan durchbrach schnell die 20-Punkte-Marke und auch wenn Braunschweigs Isiah Swann (insgesamt 31 Punkte) weiterhin machte, was er wollte, hatten die Berliner das Geschehen im Griff und beendeten das dritte Viertel mit einem beruhigenden 80:57.

 

ALBA ließ nun, wo die Partie im vierten Abschnitt schon entschieden war, einige einfache Korbgelegenheiten liegen und verpasste daher am Ende daher knapp den zweiten Hunderter der Saison. Aber trotzdem wurde bis zum Schluss weiter Gas gegeben, vor allem durch Routinier Sven Schultze und Youngster Ismet Akpinar, die jetzt viel Spielzeit sahen. Auch bei Braunschweig kamen die Nachwuchskräfte zum Einsatz, die den Rückstand der Gäste noch etwas reduzieren konnten.

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