Wichtige Siege für ALBA 2 und U19 / Lok gewinnt

In der 1. Regionalliga Nord konnte ALBA 2 am Samstagabend einen wichtigen 75:69-Sieg feiern. Auch ALBAs NBBL-Mannschaft fuhr am Sonntag einen wertvollen Sieg im Kampf um die Playoff-Plätze ein, während ALBAs Kooperationspartner SSV Lok Bernau im Spitzenspiel der ProB ebenfalls einen wichtigen Auswärtserfolg erzielen konnte.

Foto: Florian Ullbrich

ProB: Baskets Akademie Weser-Ems/OTB vs. SSV Lok Bernau 66:69


Der SSV Lok Bernau hat das Spitzenspiel in der 2. Basketball-Bundesliga ProB bei der Baskets Akademie Weser-Ems/OTB gewonnen. Mit 69:66 setzte sich ALBAs Kooperationspartner am Sonntagabend in Oldenburg durch und verteidigte somit die Tabellenführung.

Hier geht es zum Spielbericht. 



1. Regionalliga Nord: BBC Rendsburg Twisters vs. ALBA BERLIN 69:75


Bei den BBC Rendsburg Twisters konnte ALBAs zweite Mannschaft am Samstag einen wichtigen Sieg feiern. Die Mannschaft von Patrick Femerling gewann mit 75:69 und kletterte dank des vierten Siegs im 13. Spiel von dem zehnten Tabellenplatz auf Rang acht. In Rendsburg startete ALBA 2 gut in die Partie. Nach nur kurzen Anlaufschwierigkeiten nahm die junge Mannschaft zusehends Fahrt auf und erspielte sich schließlich eine verdiente 19:13-Führung nach dem ersten Viertel. Auch im zweiten Spielabschnitt überzeugten die Albatrosse, die vor allem defensiv eine gute Leistung boten und das Spielgeschehen bis zur Halbzeit kontrollierten. Mit einer 44:29-Führung ging man in die zweite Hälfte, in der man jedoch nicht mehr so konsequent agierte wie zuvor. Auch weil ALBA 2 offensiv an Effizienz einbüßte und früh die Teamfoulgrenze überschritt – was den Hausherren zu elf Freiwürfen im dritten Viertel verhalf – kamen die Twisters bis auf zehn Punkte heran (60:50). Ähnlich verlief auch das Schlussviertel, in dem es ALBA nicht vermochte, eine frühe Entscheidung herbeizuführen. Doch dank einiger guter defensiver Stopps und einer guten kämpferischen Leistung konnte man den Abstand stets auf mindestens sechs Punkten halten, ehe es kurz vor Schluss noch einmal eng wurde. Die Gastgeber verkürzten den Rückstand auf nur noch drei Zähler, aber es reichte nicht mehr, den vierten ALBA-Sieg dieser Saison zu verhindern.

Head Coach Patrick Femerling: „Wir freuen uns über diesen wichtigen Sieg und eine gute Leistung in Rendsburg. Wir haben über 40 Minuten gut verteidigt und als Team zusammengespielt.“


NBBL, Gruppe Nordost: ALBA BERLIN vs. Junior Löwen Braunschweig 89:47


ALBAs NBBL-Mannschaft liegt nach ihrem 89:47-Erfolg gegen die Junior Löwen Braunschweig mit 16 Punkten aus zehn Spielen auf dem zweiten Platz der Gruppe Nordost – hinter der Baskets Akademie Weser-Ems, die mit einem Spiel mehr als die Berliner und neun Siegen bei zwei Niederlagen aktuell die Tabellenführung innehat. Nachdem man mit dem klaren Erfolg gegen die Braunschweiger bereits einen Konkurrenten um die Tabellenspitze hinter sich lassen konnte (die Junior Löwen belegen nun den dritten Tabellenplatz), kommt es am Sonntag (15.00 Uhr, Max-Schmeling-Halle A) zum Topspiel zwischen den Oldenburgern und ALBAs U19-Team. Das sehr deutliche Resultat gegen die Junior Löwen Braunschweig war sicherlich zum einen dem Umstand geschuldet, dass die Gäste auf einige Leistungsträger verzichten mussten, doch zum anderen auch dem Maß an Energie und Willen der Berliner, die Niederlage aus dem Hinspiel wiedergutzumachen. Defensiv war die Mannschaft von Konstantin Lwowsky, welche zum ersten Mal in dieser Saison mit Filip Stanic einen Spieler des ältesten Jahrganges einsetzte, von Beginn an sehr engagiert und gut organisiert. Ein ums andere Mal sicherten sich die Albatrosse den Ball, was aber im ersten Viertel noch nicht jeder mit der notwendigen Konzentration und Klarheit in gute Offensivaktionen umsetzen konnte. Nach und nach gewann das Team dann aber auch im Angriff an Souveränität und steuerte recht früh auf einen deutlichen Erfolg hin, so dass die gesundheitlich angeschlagenen Spieler geschont werden konnten und Spielzeit an alle zwölf Akteure der Mannschaft ging.

Head Coach Konstantin Lwowsky: „Der Guard Michail Anagnostou und Flügelspieler Noah Westerhaus standen im Fokus unserer defensiven Aufmerksamkeit, weil beide Spieler uns im Hinspiel sehr weh getan haben. Dieses Mal hatten beide eine Wurfquote von unter 30 Prozent. Auch die Rebounds haben wir schnell kontrolliert. Nach der Halbzeitpause war es dann ausgemachtes Ziel, die Bilanz zwischen Ballverlusten und Assists noch positiver zu gestalten. Wir haben dann in der zweiten Hälfte auch noch einige schöne Pässe sehen können, die Zahl der Ballverluste ist mit 22 aber sicherlich zu hoch und war den manchmal zu ungestümen Attacken Richtung Korb geschuldet.“

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