Wichtiger Sieg in Würzburg ohne Siva und Giffey

Am Samstag hat unser Team zwei wichtige Punkte im Kampf für die Platzierung der easyCredit BBL und die Pokalqualifikation eingefahren. Mit 90:76 gewann das Team von Coach Aito am Ende sehr souverän das schwierige Auswärtsspiel in Würzburg, obwohl es erst mit 3:13 in die Partie gestartet war. Im Laufe der Begegnung stabilisierten sich die Albatrosse immer mehr und konnten sich am Ende über sechs Spieler mit zweistelliger Punktausbeute freuen. Mit 10 Punkten, 9 Rebounds und 9 Assists verpasst Luke Sikma dabei ganz knapp einen Triple-Double. Mit 10:3 Siegen steht ALBA nun weiterhin auf dem zweiten Platz der Bundesligatabelle.

Viertelergebnisse (ALBA immer erstgenannt)

18:19 | 19:20 | 23:16 | 30:21 | Endergebnis 90:76 | Komplette Statistik

 

Game Facts (ALBA immer erstgenannt)

- fehlende Spieler: Giffey, Siva (ALBA)

- Reboundverhältnis 37 | 23, Assists 24 | 16, Ballverluste 9 | 10

- Dreier 6/14 | 8/22, Zweier 23/41 | 19/35, Freiwürfe 26/30 | 14/20

- Zuschauer: 3.140 (ausverkauft)

 

Top-Performer ALBA

Radosavljevic 18pt 3rb | Butterfield 14pt 5as 2rb 2st | Sikma 10pt 9rb 9as

 

Top-Performer Würzburg

Benzing 25pt 3rb 2as | Stuckey 12pt 3as | Gaddy 11pt 2as

Dirk Bauermann (Cheftrainer Würzburg): "Glückwunsch an ALBA, sie waren heute die abgeklärtere und cleverere Mannschaft. Wir haben einen sehr guten Start hingelegt. Wir dachten eigentlich, dass wir dann mit unseren Spielern, die von der Bank kommen, einen Vorteil haben. Da waren aber die Berliner stärker. Wir haben heute gegen eine Mannschaft gespielt, die zurecht im EuroCup und in der Liga sehr weit oben steht. Man sieht an Berlin, wie diese internationale Erfahrung einer Mannschaft in ihrer Entwicklung hilft. ALBA hat eine reife und überzeugende Leistung gebracht. Individuell haben sie außerdem mit Butterfield, Clifford und Sikma Spieler in ihren Reihen, die Europaligaqualität besitzen, das darf man nicht übersehen. Bei uns sind viele kleine Dinge daneben gegangen, unter anderem gleich fünf Korbleger im dritten Viertel. Die Niederlage ist kein Beinbruch für uns. Wir werden konsequent weiter hart arbeiten, die neuen Spieler weiter integrieren und versuchen, uns nächste Woche in Ulm den Sieg zu holen."

Aito Garcia Reneses (Cheftrainer ALBA): "Wir haben schlecht angefangen. Würzburg hat am Anfang sehr gut und mit viel Aggressivität gespielt. Wir konnten in dieser Phase nicht punkten, aber noch schlimmer war unsere Verteidigung. Als wir dann angefangen haben zu wechseln, sind wir stärker geworden und haben den Rest des Spiels gut gespielt und gut verteidigt. Es war ein guter Sieg für uns. Es ist nicht einfach, hier in Würzburg zu gewinnen."

Game Notes

  • Würzburgs Allstar Benzing war mit 25 Punkten nicht zu stoppen, aber vom Rest seines Teams bekam er nicht genug Unterstützung. Bei den Albatrossen scorten hingegen mit Radosavljevic (18), Grigons (14), Butterfield (14), Clifford (13), Saibou (11) und Sikma (10) sechs Spieler zweistellig, wodurch sie sich in der zweiten Hälfte immer weiter absetzen.
  • Dominanz am Brett: In dieser Saison holen unsere Albatrosse fast in jedem Spiel mehr Rebounds als der Gegner, aber in Würzburg war es besonders deutlich: Mit 37:23 gewannen Luke Sikma & Co. das Abprallerduell.
  • Das Fehlen von Peyton Siva bescherte dem 19-jährigen Bennet Hundt erneut viel Spielzeit, die er gut nutzte. 5 Punkte, 2 Rebounds, 2 Assists und nur ganz wenige Fehler standen am Ende für den Youngster zu Buche.
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