Im Rahmen eines interkulturellen Basketball-Workshops mit deutschen und chinesischen Schüler:innen hat ALBA an der Deutschen Botschaftsschule Peking eine Partnerschaft mit der ZfA (Zentralstelle für das Auslandsschulwesen) besiegelt. Die ZfA kümmert sich im Auftrag des Auswärtigen Amtes um derzeit 46 PASCH-Schulen, an denen chinesische Schüler:innen Deutsch lernen können. Gemeinsam verbinden ALBA und die ZfA in Zukunft Basketball und Deutschlernen miteinander und bauen so Brücken zwischen Jugendlichen beider Kulturen.

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Fotos: Deutsche Botschaftsschule Peking

Zum Auftakt trainierte ALBA-Projektleiter Thomas Vogel mit Mädchen und Jungen der Tianjin No. 42 Middle School, der Beijing Foreign Language School und der Deutschen Botschaftsschule. Die deutschen und chinesischen Schüler:innen lernten zusammen Schriftzeichen und nahmen an einer Tour durch die Botschaftsschule teil, die bereits seit zehn Jahren ALBAs Partnerschule im Ausland ist. Auch diese Zusammenarbeit konnte nach der Corona-Pause endlich wieder mit Leben gefüllt und gefeiert werden.

Die Idee: An den deutschen Schulen in Peking, Shanghai, und Hongkong stellt ALBA zusammen mit den Schulen und der ZfA jährliche Basketballturniere auf die Beine, an denen chinesische und deutsche Schüler:innen teilnehmen. So entsteht ein interkultureller Austausch auf und neben dem Basketballparkett. Zusätzlich lädt ALBA zu Basketball-Camps nach Berlin ein und initiiert Schulpartnerschaften zwischen beiden Ländern.

Am offiziellen Startschuss der Partnerschaft zwischen ALBA und der ZfA nahmen der Rektor der Deutsche Botschaftsschule Peking, Dr. Andreas Merzhäuser, sowie Stefany Henderson, ZfA-Leiterin für Deutsch als Fremdsprache in Peking, teil.
 

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