Wer viel spielt, ist auch viel unterwegs. Wir wollten wissen, welche Musik unsere Spieler auf Reisen hören. Welche Songs bringen sie runter, welche heben ihre Stimmung, damit sie genug Energie für die anstehenden Herausforderungen sammeln können. So entstand "Traveller's Delight", ALBAs Reiseplaylist.

Jayson Granger beginnt den Tag mit Feeling Good von Avicii. “Dieser Song erinnert mich nach dem Aufwachen daran, dass ich froh und dankbar sein sollte. Weil jeder Tag ein Geschenk ist.”
 


Egal, wie hart und turbulent die Saison ist, Malte Delow behält eine positive Haltung zur Welt mit Ganz schön okay von Casper & Kraftklub.
 


Praise The Lord von A$AP Rocky & Skepta ist wohl eine Rap-Variante von Cäsars berühmtem “Veni, Vidi, Vici”. Niels Giffey bringt sich in Stimmung mit Zeilen wie “Create, explore, expand, conquer”.
 


Nie weiter denken als bis zum nächsten Spiel. What’s Next? fragt Drake. “Dieser Song bringt mich in den Game-Mode”, sagt Johannes Thiemann.
 


“Ich bin im game wie EA Sports”, rappen Guè Pequeno und Marracash im Track Smith & Wesson Freestyle. Ein irrer Wortmix aus Italienisch und Englisch, den Simone Fontecchio gern hört.
 


Der nigerianische Musiker Burna Boy ist einer der großen Newcomer des Jahres. Unser Neuzugang Christ Koumadje aus dem Tschad mit der Trikotnummer 21 hat den Song 23 auf seiner Playlist: “Der verbreitet eine tolle Stimmung, egal ob man chillt, trainiert oder sich auf ein Spiel vorbereitet.” Burna Boys Textzeile “The music make me feel I be Jordan” freut natürlich jeden Basketballfan.
 


Peyton Siva lässt es entspannt angehen: “Vor dem Spiel höre ich gern The Weeknd. Just to vibe out. Ich bin nicht der Typ, der sich vor dem Match aufheizt. Ich will einfach nur Spaß haben.”
 


Unser Power Forward Luke Sikma wählt einen Klassiker von 1973: Stevie Wonders  Higher Ground. “Ein Stück für die Ewigkeit von einem musikalischen Genie. Der funky Basslauf geht einem sofort in die Beine.” 
 


Und es scheint ein besonderes Jahr gewesen zu sein: 1973 erschien auch Someday We’ll All Be Free von Donny Hathaway. Maodo Lô erzählt von seiner ersten Begegnung mit dem Song: “Es gibt selten Lieder, die mich beim ersten Hören überzeugen, aber bei diesem war das der Fall. Ich saß im Flieger von Tel Aviv nach Deutschland und dieses Stück wurde mir vom Playlist-Algorithmus vorgeschlagen. Unfassbare Musik.”
 


Tim Schneider eröffnet das kurze Rockgastspiel in dieser Playlist mit The Pretender von den Foo Fighters an. Da heißt es passenderweise: "What if I say I'm not like the others? What if I say I'm not just another one of your plays? You're the pretender. What if I say I will never surrender?"
 


Jonas Mattisseck übernimmt die Fackel und entzündet den Teamgeist mit Smells Like Teen Spirit von Nirvana: “Ein legendärer Rocksong, der mich immer heiß aufs Spiel macht.”
 


Marcus Erikssons aktueller Lieblingstrack Dree Low von PIPPI ist vielseitig einsetzbar: “Der Song ist sehr beliebt in Schweden. Ich höre ihn gern, um mich vor dem Spiel in Stimmung zu bringen, aber auch um runterzukommen.”
 


Krešimir Nikić hört mehr und mehr deutschsprachigen Rap. Zur Zeit mag er Lonely von Miksu besonders gern. “Das passt zu jeder Tageszeit und jeder Stimmung. Es ist nicht aggressiv und der Beat bleibt ruhig, das ist perfekt.”
 


Wir drehen nochmal das Tempo auf. Ben Lammers peitscht sich mit Delirious von Steve Aoki & Kid Ink in Stimmung. "Win for the gang!"
 


Und wofür das Ganze? Warum immer wieder gewinnen, den nächsten Titel anstreben? Lorenz Brenneke beantwortet mit Trophies von Drake die Sinnfrage für sich.
 


Die Reise, die mit Jayson Grangers Morgengruß begann, kommt mit Louis Olindes Lieblingssong an ihr Ende. “Row Your Boat von Yelawolf ist ein guter Song zum Runterkommen. Höre ich gerne abends nach dem Spiel oder nach einem langen Trip.”
 


Hier geht es zur vollständigen Playlist auf Spotify: