
Das tut weh: Die Basketballer von ALBA BERLIN haben das Pokalfinale gegen die BMA365 Baskets Bamberg am Sonntagnachmittag mit 72:74 verloren. Nach einem über lange Zeit ausgeglichenen Spiel im Münchener SAP Garden setzten sich die Bamberger am Ende hauchdünn durch. (Fotos: Ulf Duda/Viktor Meshko)
Nachdem Jack Kayil bereits gegen Oldenburg sein Comeback gefeiert hatte, stand gegen Bamberg auch Bennet Hundt wieder im Berliner Aufgebot.
Zwei Mal waren ALBA und die Baskets in diesem Jahr in der Liga bereits aufeinandergetroffen, die beiden Teams kannten sich also bestens. So sah das Spiel zu Beginn dann auch aus. Das erste Viertel hatte wenig offensiven Rhythmus und stattdessen viel Hustle zu bieten. Wie schon am Vortag im Halbfinale dominierten die Berliner jedoch die Bretter und konnten sich so eine 22:15-Führung erarbeiten. Insgesamt fielen ALBAs Dinstanzwürfe aber nicht gut genug, weswegen Bamberg zur Halbzeit auf 36:37 aufschloss.
Die Durststrecke aus der Distanz setzte sich in der zweiten Hälfte fort, allerdings bekamen Jonas Mattisseck und Co. zumindest wieder mehr Zugriff in der Defensive und konnten sich vor der Schlussphase beim Stand von 58:52 in eine aussichtsreiche Position bringen. Die Crunchtime hatte dann nochmal alles zu bieten. Wenige Sekunden vor Schluss versenkte Demarcus Demonia dann einen Mitteldistanzwurf zur Bamberger Führung. Jack Kayils hart verteidigter Dreier auf der Gegenseite verfehlte mit Ablauf der Uhr sein Ziel.
Vielen Dank für den Support von knapp 800 ALBA-Fans, die ihr Team im SAP Garden unterstützt haben. Ihr wart grandios!