Die Jugendleistungsteams von ALBA BERLIN mussten am Wochenende einen Dämpfer auf dem Weg Richtung RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 einstecken. Die ALBA-Teams in der NBBL und JBBL verloren jeweils ihre Playoff-Viertelfinalpartien in Paderborn und zu Hause gegen Hamburg. Da die Best-of-Three-Serie in der NBBL gegen die Paderborn Baskets ausgeglichen ist, geht ALBA nun ins alles entscheidende dritte Spiel (Freitag, 1. Mai, 17 Uhr, MSH-A). Währenddessen müssen sich die Berliner in der JBBL am Freitag (1. Mai, 14.30 Uhr) zunächst in Hamburg behaupten und mit einem Sieg ein entscheidendes drittes Duell in Berlin (3. Mai, 18 Uhr MSH-C) erzwingen, um ihre Chancen auf den Einzug ins RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 zu bewahren.

Foto: Florian Ullbrich

ALBA-Kooperationspartner LOK Bernau gewinnt die Best-of-Three-Serie im Viertelfinale gegen die Hertener Löwen und zieht damit ins ProB-Playoff-Halbfinale ein. 

NBBL: Paderborn Baskets – ALBA BERLIN 74:62 (Playoff-Serienstand 1:1)
Anton Kemmer (24pt, 9rb, 3st), Philipp Vincent Hölsken (10pt), Lukas Klein (6pt, 8rb, 2as)
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JBBL: ALBA BERLIN – Hamburg Towers 75:89 (Playoff-Serienstand 0:1)
Mijo Kopilovic (25pt), Eljah Polack (12pt, 3rb, 4as, 3st), Julius Quentin (11pt, 3rb, 3as, 3st)
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ProB: Hertener Löwen – LOK BERNAU 69:87 (Playoff-Endstand 2:0)
Nevio Bennefeld (13pt, 3rb, 2st), Anton Nufer (9pt, 5rb, 7as), Richard Schmitt (9pt, 2rb, 1as)
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